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Verkrampfte Partie zwischen Horitschon und Sankt Margarethen endet ohne Sieger

Zu einem wahren Nervengipfel zweier abstiegsbedrohter Mannschaften kam es gestern in der Burgenlandliga. Der ASK Horitschon empfing den SV Sankt Margarethen. Schlussendlich trennen sich beide Mannschaften mit einem 2:2 Remis, was für die Hausherren den Verbleib in der Burgenlandliga sicherte. Für die Gäste verkomplizierte sich die Lage weiterhin und sie konnten sich nicht aus der Abstiegszone befreien.

Hausherren waren überlegen

Die Hausherren präsentierten einen neuen Trainer an der Linie, es ist Wilhelm Leser vom SV Draßmarkt, der künftig die sportlichen Geschicke des Vereins lenken wird. Die Einheimischen begannen stark und drängten die Auswärtigen in deren Spielhälfte zurück. In der 17. Minute zeigte Schiedsrichter Albert Wandl das erste Mal auf den ominösen Punkt, Patrick Landl schnappte sich das Leder, aber seinen Schuss kann der Goalie der Gäste abwehren und verhinderte somit die Führung der Hausherren. Besser machte es Lukas Heinicker, der seinen Penalty sicher zur 1: 0-Führung der Auswärtigen einnetzte. (20.) Kaum drei Minuten später gab es wieder einen Elfmeter für die Heimischen, dieses Mal trat David Gräf an und verwandelte souverän zum 1:1-Ausgleich. Nach dieser Elfmeter-Orgie wurde wieder normaler Fußball gespielt und in der 32. Minute ein Super-Konter der Hausherren über Lukas Ostermann, der leitet das Spielgerät weiter an Sebastian Trenkmann, der spielt einen Zuckerpass auf Manuel Baumgartner und der hatte keine Mühe, die 2:1-Führung zu erzielen. Mit diesem Ergebnis wurden die Seiten gewechselt.

Sankt Margarethen mit mehr Tormöglichkeiten

St. Margarethen beginnt die zweiten 45 Minuten fast mit dem Ausgleich. Lukas Heinickers Kopfball trifft das Tor knapp nicht (46.) In der 68. Minute starteten die Hausherren einen genialen Angriff, David Gräf, Manuel Baumgartner und Sebastian Trenkmann kombinieren sich durch die St. Margarethener Abwehr, der erfolgreiche Abschluss blieb ihnen aber verwehrt. Wie das gehen kann, zeigten die Gäste nur eine Minute später, als Goalgetter Lukas Heinicker zur richtigen Zeit am richtigen Punkt stand und kompromisslos zum 2:2-Ausgleich einschoss. Insgesamt zeigte Schiedsrichter Albert Wandl zehnmal die Gelbe Karte, aber die kamen viel zu spät, um die harte Gangart zu Beginn der Begegnung einzudämmen.

Stimme zum Spiel

Joel Putz, sportlicher Leiter ASK Horitschon:

Das Spiel war zerfahren und ruppig, was soll man sonst von einem Spiel Vorletzter gegen Drittletzten erwarten. Schiedsrichter Albert Wandl hat auch dazu beigetragen, dass es teilweise ein Gemetzel wurde, es hat zu Beginn der Begegnung die Gelbe Karte nicht aus seiner Tasche bekommen. Im Großen und Ganzen war es ein gerechtes Remis, wir haben mit diesem Punkt den Klassenerhalt geschafft und das war das Wichtigste an diesem Kampfspiel.

Der Beste: David Gräf, (M).

 


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