Vereinsbetreuer werden

Heimsieg: Deutschkreutz bezwingt Aufsteiger Andau mit 2:0

Zum Auftakt in die zweite Runde der Burgenlandliga setzte sich der FC Deutschkreutz im Duell mit dem Aufsteiger FC Andau mit 2:0 durch. Der Start in die neue Saison ist der Elf von Mario Pürrer somit geglückt, die Nordburgenländer mussten die Heimreise ohne Punkte antreten, obwohl sie phasenweise einen ansehnlichen Fußball spielten.

Ausgeglichene erste Halbzeit

In der ersten Halbzeit taten sich beide Mannschaften schwer, ins Spiel zu kommen. Ab der 20. Minute gab es ansehnlichen Fußball zu sehen, wobei der Aufsteiger aus Andau tapfer mithielt und zu einigen Torchancen durch Lukas Cambal und Maximilian Mikula kam. Die Hausherren waren bemüht, eine klare Linie in ihr Spiel zu bekommen, was aber bis zum Pausenpfiff nicht gelingen sollte. Somit wurden mit dem torlosen Remis die Seiten gewechselt.

Deutschkreutz erhöhte den Druck

Die Pausenansprache von Trainer Mario Pürrer zeigte in der zweiten Halbzeit ihre Wirkung, nun spielten die Hausherren guten Offensivfußball und lukrierten einige Torchancen. Aber die Anhänger von den Heimischen mussten bis zur 76. Minute warten, ehe sie den ersten Torjubel loslassen konnten, als nach einem Corner Christopher Lipowsky mit dem Kopf das 1:0 erzielte. Jetzt drängten die Hausherren auf einen zweiten Treffer, und kurz vor dem Spielende war es Julian Salamon, der nach einem Pass in die Tiefe allein vor dem Andauer Goalie auftauchte und den 2:0-Endstand fixierte.

Stimmen zum Spiel

Mario Pürrer, Trainer FC Deutschkreutz:

„In der ersten Halbzeit haben wir nicht das umgesetzt, was wir besprochen hatten. In der zweiten Halbzeit ist es dann für uns besser gelaufen und wir haben schlussendlich verdient gewonnen, wobei der Sieg auch höher ausfallen hätte können.“

Christian Bauer, Trainer FC Andau:

„Wir haben in der ersten Halbzeit gut mitgespielt, kamen zu unseren Torchancen, aber in der zweiten Halbzeit war nichts mehr für uns zu holen. Trotzdem bin ich mit der Leistung meiner Mannschaft zufrieden, wir haben gut gearbeitet, haben das Konzept eingehalten, was wir uns ausgemacht hatten, aber Deutschkreutz war an diesem Tag einfach zu stark für uns.“