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SC Pinkafeld baut Erfolgslauf weiter aus – Auswärtssieg gegen ASK Horitschon

Der ASK Horitschon empfing am Samstagnachmittag den SC Pinkafeld zur 15. Runde in der Burgenlandliga. Die Hausherren sind auf einem sicheren Platz im unteren Mittelfeld der Tabelle platziert, Pinkafeld hat zurzeit einen Lauf und könnte mit einem Sieg bis auf den 4. Rang vorstoßen. Nach einem packenden Match konnten die Gäste aufgrund der besseren zweiten Halbzeit und der Effizienz im Ausnutzen der Torchancen knapp mit 2:1 gewinnen. Pinkalfeld geht mit einer imposanten Serie von neun Siegen und nur einer Niederlage in die Winterpause.

Hausherren dominierten das Spiel

Die Hausherren waren von Beginn an die tonangebende Mannschaft und diktierten das Spielgeschehen auf dem Platz. Aufgrund ihrer guten Offensivarbeit kamen die Hausherren auch zu guten Tormöglichkeiten, aber zweimal Sebastian Trenkmann sowie Philip Wessely konnten diese aber in keine Tore ummünzen. Kurz vor dem Pausenpfiff die überraschende 1:0 Führung für die Gäste, Jura Stimac wird an der Strafraumgrenze angespielt, nimmt das Leder gekonnt mit und sein abgefälschter Schuss landete im Tor der Heimischen. Mit dieser knappen 1:0 Führung der Pinkafelder wurden die Seiten gewechselt.

Pinkafeld wurde nun überlegen

Kurz nach dem Seitenwechsel das 2:0 für die Auswärtigen, nach einem Corner kam der Ball zu Jan Mathias Röhrling und mit einem sehenswerten Dropkick knallte er das Leder in die Maschen des Gehäuses der Hausherren (48.). Nur sechs Minuten später fabrizierten ein Spieler der Gäste ein unnötiges Foul im eigenen Strafraum, den verhängten Penalty verwandelte Sebastian Trenkmann souverän zum 1:2 Anschlusstreffer. Durch diesen Treffer bekamen die Hausherren etwas Aufwind, der aber vor der Strafraumgrenze der Pinkafelder verpuffte. Die Gäste lukrierten noch einige gute Tormöglichkeiten durch Lukas Wenninger, David Korherr und Christoph Saurer, diese konnten aber nicht verwertet werden.

Stimmen zum Spiel

Wilhelm Leser, Trainer ASK Horitschon:

„In der ersten Halbzeit haben wir ausgezeichnet gespielt, haben Pinkafeld zu keinen Torchancen kommen lassen, in Halbzeit zwei haben wir den Gästen das Kommando überlassen, wir haben nicht mehr den Mut gehabt, ins Spielgeschehen einzugreifen.“

Christoph Monschein, Trainer SC Pinkafeld:

„Es war ein hart umkämpftes Spiel mit wenig Strafraumaktionen, wir haben die besseren Torchancen gehabt und hätten uns mit einer höheren Führung das Leben leichter machen können. Ich bin stolz auf meine Mannschaft, sie hat nach dem Pokalspiel am Dienstag heute alles aus sich herausgeholt und verdient gewonnen.“