Cup

Für Schlaining läuft es weiterhin gut, 3:1 Sieg im Cup beim ASV Gemeinde Tobaj

Der ASK Schlaining ließ sich auch nicht in der 2. Runde des Raiffeisencup aufhalten, nach dem 7:1 in Rohrbrunn, zwischendurch ein 5:0 in der Meisterschaft in Stegersbach, kamen die Gäste trotz einiger Ersatzspieler voller Selbstvertrauen auf den Platz vom 2. Klasse Süd Verein Gemeinde Tobaj, schossen drei Tore und traten als verdiente Sieger die Heimreise an.+

Auftakt nach Maß

Der frühe Vogel fängt den Wurm, oder besser gesagt, ein frühes Tor entnervt den Gegner, so geschehenbeim ASV Gemeinde Tobaj, als die Gäste kurz nach dem Anpfiff durch Stephan Josef Draxler mit 1:0 in Führung gingen, der nach einem Doppelpass mit Branimir Galic das Leder aus 5 Meter Entfernung einschoss. In der Folge hatten die Einheimische ihre Torchancen, doch der Ersatz -Goalie  der Auswärtigen, Markus Kuh machte ein sehr gutes Spiel und parierte etliche Tormöglichkeiten der Hausherren. In der 34. Minute konstruierte  Erich Bencsics einen Lochpass für Branimir Galic direkt in die Schnittstelle und der überwand den gegnerischen Torhüter zum 2:0. Knapp vor dem Pausenpfiff gelang den Hausherren der Anschlusstreffer, der nach einem Gestocher im Strafraum der Schlaininger durch Lukas Spirk zum Zwischenergebnis von 2:1 erzielt wurde.  Mit diesem Resultat wurden die Seiten gewechselt.

Die Gäste wurden immer stärker

Im Laufe der zweiten Halbzeit wurden die Auswärtigen immer stärker und die Tobajer kamen nun kaum noch vor deren Tor, um eine Torchance zu lukrieren. Als sich in der 75. Minute Gergö Putz den Ball im Mittelfeld erkämpfte und haargenau zu Christoph Draxler weiterspielte, hatte der dann keine Mühe, das 3:1 für die Gäste zu erzielen. Die letzten 15 Minuten verwalteten die Gäste das Ergebnis und sind nun in der 3. Runde des Raiffeisen-Cup.

Stimmen zum Spiel:

Ernst Simon, Sektionsleiter ASK Schlaining

„Wir sind nicht mit der Bestbesetzung angetreten, haben einige Leistungsträger geschont und wollten den U 23 Spielern die Chance geben, ihr Können in der Kampfmannschaft zu zeigen. Alles im allem waren wir über weite Strecken die dominierende Mannschaft und unser Sieg stand nie in Frage. Der Mannschaft gebührt für die gezeigte Leistung ein pauschales Lob“.