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Cup

Der SV St. Margarethen gibt sich gegen SV Rohrbach keine Blöße: 3:1

Es war schwierig, nach acht Monaten Pause eine Standortbestimmung zu machen und der SV St. Margarethen hatte keinen leichten Gang zum II. Ligaverein SV Rohrbach, zumal man von der Verletztenmisere ziemlich gebeutelt war und mit einer ganz jungen Mannschaft in Rohrbach antreten mussten. Die Fennes Elf sicherte sich in der ersten Spielhälfte den Sieg, schlussendlich setzte sich der Burgenlandligist mit einem klaren Ergebnis durch und ist im BFV- Cup eine Runde weiter.

 St. Margarethe startet wie ein Wirbelwind

Von Beginn an zeigten die Gäste, wer der Herr im Hause ist und schnürten die Heimischen in deren Spielhälfte ein. Es dauerte nicht lange und in der 12. Minute schlug der Ball das erste Mal im Gehäuse der Hausherren ein. Julian Ebner setzte sich in der 12. Minute auf der rechten Seite durch, ein Stanglpass in die Mitte des Strafraumes und Julian Regner war zur Stelle und vollstreckte zur 1:0 Führung für die Auswärtigen. Es dauerte genau 6 Minuten, dann klingelte es zu zweiten Mal im Kasten der Rohrbacher, Julian Regner überspielte einen Abwehrspieler der Hausherren, sein gekonnter Pass erreichte Mario Wenzl und der fackelte nicht lange und es hieß 2:0. Die Hausherren hatten dem Sturmdrang der Fennes-Elf wenig entgegenzusetzen und fabrizierten einen Elfmeter in der 34. Minute, den Phillip Reinisch souverän verwandelte und es stand 3:0. Mit dieser klaren Führung im Rücken schlich sich bei den Gästen der Schlendrian ein und die Hausherren nutzen das aus und erzielten in der 40. Minute das 1:3. Mit dem zwei Tore Vorsprung des Burgenlandligisten wurden die Seiten gewechselt.

Die Gäste schonten ihre Kräfte

In der zweiten Halbzeit ließen es die Gäste ruhig angehen, kontrollierten das Spiel und schonten die Kräfte für das schwere Spiel zu Auftakt der Meisterschaft gegen Parndorf in der Burgenlandliga. Die Hausherren waren bemüht und versuchten es redlich, einen weiteren Treffer zu erzielen, aber die Auswärtigen standen in der Abwehr kompakt und ließen keinen weiteren Treffer zu. Nach 90. Minute pfiff der Schiedsrichter die Partie mit dem 3:1 Endstand für St. Margarethen ab.

Roman Fennes, Trainer SV St. Margarethen:

„Mit dem Beginn des Spieles war ich sehr zufrieden, aber dann haben ich mich geärgert, als der Schlendrian bei meinen Spielern einzog und es wurde dann einfach zu lasch gespielt. Aber was zählt ist das Ergebnis und wir sind im BFV-Cup eine Runde weiter.“

Die Besten: Niklas Immanuel Alozie, Martin Weixelbaum, Thomas Jusits

 

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