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Cup

Schattendorf gibt sich keine Blöße, 4:1-Cup-Sieg in Pilgersdorf

Der Aufsteiger in die Burgenlandliga, der SV Schattendorf, musste zum Auftakt des BFV-Cups zum USC Pilgersdorf reisen, eine Mannschaft, welche man aus der II. Liga Mitte in- und auswendig kennt. Nach Anfangsschwierigkeiten kamen die Gäste immer besser ins Spiel und fixierten schlussendlich mit dem 4:1-Sieg den Aufstieg in die zweite Cup-Runde.

Zögerlicher Beginn beider Mannschaften

Zu Beginn der Begegnung spielten beide Mannschaften auf Abtasten, besonders Schattendorf war gespannt, wie sich der Ausfall von einigen Routiniers bemerkbar machte. Es dauerte bis zur 28. Minute, bis der Anhang der Gäste das erste Tor bejubeln konnte: Gerhard Karner war nach einer Flanke in den Strafraum der Hausherren mit dem Kopf zur Stelle und es hieß 1:0 für die Auswärtigen. Nur fünf Minuten später schaltete Blitz-Gneisser Gerhard Karner am schnellsten, als er einen Rückpass der Hausherren abfing und auf 2:0 erhöhte. Nun lief die Maschinerie der Gäste wie geschmiert, in der 38. Minute rauschte ein Schuss von Lazar Erak aus kurzer Distanz unhaltbar ins Gehäuse der Hausherren zum 3:0. Wieder nur drei Minuten später entstand ein schön vorgetragener Angriff der Auswärtigen, Visar Ziberi schloss diesen mit dem 4:0 erfolgreich ab. Die Schattendorfer waren mit den Gedanken schon in der Halbzeitpause, als Michael Kirnbauer den 1:4-Treffer für die Heimischen erzielte. Mit dieser klaren 4:1-Führung der Gäste wurden die Seiten gewechselt.

Einbahnfußball Richtung Pilgersdorfer Tor

In der zweiten Halbzeit entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor, die Auswärtigen lukrierten eine Torchance nach der anderen, aber Mátyás Krizsonits, Lazar Erak und Jan Koller konnten das Leder nicht im Gehäuse der Einheimischen unterbringen. Es grenzte schon an Fahrlässigkeit, wie die Spieler der Schattendorfer mit ihren Torchancen umgingen, aber mit dem 4:1-Sieg sind sie nun im Cup eine Runde weiter.

Stimme zum Spiel

Alexander Bernhardt, Obmann SV Schattendorf:

„Wir mussten wegen Verletzungen und krankheitsbedingten Ausfällen einige routinierte Spieler ersetzen, die eingesetzten blutjungen Spieler haben ihre Chance genutzt und eine adäquate Leistung gezeigt. Wir sind von Minute zu Minute besser geworden und haben schlussendlich verdient gewonnen.“