Vor gar nicht allzulanger Zeit kreiste noch das Abstiegsgespenst über dem TSV Hartberg, der wie Phönix aus der Asche in der ADMIRAL Bundesliga-50. Jubiläums-Saison 2023/24 einen wahren Höhenflug erlebte, den Sprung in die Meistergruppe schaffte und nur knapp an der zweiten Europacup-Quali-Teilnahme der Vereinshistorie vorbeischrammte, um am Ende einen stolzen fünften Rang zu feiern. Punktgleich mit dem Vierten SK Rapid, dem Rekordmeister! "Vater des Erfolgs": Markus Schopp. Unter dem einige Spieler einen Schub erhielten und der in seinem ersten Leben Gärtner gewesen sein könnte, weil...

Der Blick war in der Saison 2023/24 bei Cheftrainer Markus Schopp und dem TSV Hartberg nach oben gerichtet. Die Blau-Weißen aus der Ost-Steiermark schafften vorzeitig im März den Klassenerhalt, belegten am Ende einen überraschenden fünften Rang und behaupteten sich nahezu die ganze Spielzeit unter den Top-6. Die "Gallier der Liga" mischten sich in das "Konzert der Großen" und sorgten für viel Musik...

Aufsteiger der Saison: Maximilian Entrup - von Liga 3 zur EURO

...es der 50-jährige Grazer schafft, Spieler zum Blühen bzw. Auf- und Wieder-Er-Blühen zu bringen. Angefangen mit Maximilian Entrup. Als "unbeschriebenes Blatt" zu Saisonbeginn aus der 3. Liga vom Ost-Regionalligsten FC Marchfeld zum TSV gekommen, um im vorgerückten Fußballeralter den Durchbruch in der ADMIRAL Bundesliga zu schaffen und durchzustarten.

Bis zum ÖFB-Team-Debüt (inzwischen 3 Spiele/1 Tor) mit 26 Lenzen und sogar auf den EM-Zug der Auswahl vom deutschen Cheftrainer Ralf Rangnick aufzuspringen. Und wer weiß... womöglich bekommt der Instinkt-Mittelstürmer sogar beim EURO-Auftaktmatch von Österreich gegen Vize-Weltmeister Frankreich in Düsseldorf (Montag, 17. Juni, 21 Uhr, Ligaportal-LIVETICKER) Einsatzminuten? 

Die "Albtraum-Aktion", die Maximilian Entrup hernach zur harschen Selbstkritik veranlasste. Nachdem der TSV-Torjäger FAK-Keeper Christian Früchtl bereits umkurvt hatte, rutschte der 26-jährige Mittelstürmer auf dem nassen Untergrund unglücklich etwas weg und traf vor dem leeren Gäste-Gehäuse nur den Pfosten. Es wäre das 1:0 gewesen und ergo zu diesem Zeitpunkt nach der 1:2-Play-off-Final-Hinspielniederlage der Ausgleich im Gesamtscore. In Wien-Favoriten hatte Entrup noch in typischer Torjägermanier getroffen.

Entrup hat definitiv Großanteil am sensationellen Saison-Erfolg

Von denen brachte es die Nr. 11 der Hartberger wettbewerbsübergreifend in der Saison auf 2.222 und erzielte dabei in 28 Einsätzen (26 in der BL inkl. EC-Play-off-Finale, 2 im ÖFB-Cup) 16 Treffer (plus vier Assists). Entrup brauchte ergo 139 Minuten pro Tor.

Auch wenn der gebürtige Wiener selbstkritsch ob seiner ausgelassenen Megamöglichkeit im Retourmatch in Hartberg beim Bundesliga-Conference League-Play-off-Finale gegen Austria Wien beim Stand von 0:0, die "Schuld" auf sich nahm, dass der TSV dadurch womöglich in der Klubhistorie die zweite Europacup-Quali-Teilnahme verpasste, weiß der 1,86 Meter-Mann sicher auch, dass ohne ihn diese Saison der Hartberger wohl garnicht so erfolgreich gelaufen wäre.

Hartberger Hurrastil zum Start - doch vier Punkte in beiden Auftaktspielen liegen gelassen

Dass die Ost-Steirer eine großartige Spielzeit schaffen können, deutete sich bereits in den Auftaktwochen an. Mit effizientem Umschaltspiel, erfrischendem und vor allem mutigen Fußball starteten die Schopp-Schützlinge furios los, versäumten es lediglich, für ihr Investment auch die Rendite zu erhalten. Sich zu belohnen! Bereits in den ersten beiden Runden wurden gesamt vier Punkte liegen gelassen, sowohl daheim beim 2:2 gegen Austria Lustenau wie auswärts bei Aufsteiger FC Blau-Weiß Linz (3:3) jeweils ein Zwei-Tore-Vorsprung aus der Hand gegeben. Statt möglicher sechs also nur zwei Punkte nach zwei Runden. 

Doch dann folgte ein erster, wahrer Coup mit dem 1:0-Triumph in Wien-Hütteldorf beim SK Rapid. Dabei bewies Cheftrainer Markus Schopp mit der Einwechslung von "Bundesliga-Greenhorn" Christoph Urdl bei den Grün-Weißen ein glückliches Händchen, der als Joker stach und mit seinem Goldtor für den ersten Saison-Dreier sorgte. Der beflügelte, auch wenn es danach im Heimspiel-Doppel die ersten Saison-Niederlagen gab mit 1:5 vs. Titelverteidiger FC Red Bull Salzburg und 0:3 vs. SK Austria Klagenfurt ziemlich heftig. Lehrgeld, doch keine Leere bei Kapitän Heil & Co.!

Dominik Prokop und der TSV Hartberg machten in der abgelaufenen Saison große Sprünge. Insbesondere im Herbst und in Hütteldorf, wo die Ost-Steirer gleich zwei Mal gegen Kapitän Burgstaller und den SK Rapid zu Null siegreich blieben - mit 1:0 und 3:0!

Beste Herbstbilanz seit Bundesliga-Zugehörigkeit: Als Vierter überwintert 

Die unverdrossen Spielstil samt Selbstverständnis/Selbstvertrauen bewahrten und in den folgenden fünf Runden unbesiegt blieben (3 S, 2U), wobei Rückhalt Raphael Sallinger und Vorderleute nur ein Gegentor zuließen. Inzwischen war die Brust breit genug, um auch den "Großen der Liga" Paroli zu bieten. Zwar unterlagen die Blau-Weißen im Steirer Duell beim SK Sturm Graz nach 1:0-Führung durch Christoph Lang am Ende mit 1:2, verlangten dem späteren Doublegewinner allerdings alles ab.

Was auch in der Red Bull Arena vier Wochen später der Fall war, wo der TSV ebenfalls früh vorn lag (Bowat, 11. Min.), ehe die Roten Bullen am Ende und spät dank Dorgeles Nené (85.) mühevoll mit 3:2 siegten an jenem 25. November. 24 Tage vorher brauchte der FC Red Bull Salzburg in der Pokal-Partie im ÖFB-Cup-Achtelfinale in Hartberg sogar ein Elfmeterschießen, um die tapferen Hartberger "zu biegen". 

Zwischen den Herbstduellen gegen Sturm & Salzburg lag eine TSV-Siegesserie mit drei Dreiern en suite in Lustenau (4:0!) sowie dem Heimspiel-Doppel vs. FC Blau-Weiß Linz (3:2) und SK Rapid (1:0). Die Hütteldorfer gingen also auch zum zweiten Mal in Herbst leer aus gegen die Schopp-Schützlinge, jeweils 0:1. Der SK Rapid wie ein Lieblingsgegner, wovon für die Blau-Weißen allerdings gegen Austria Klagenfurt nicht die Rede sein kann. Zumindest gab es einen 1:1-Achtungserfolg bei den Violetten, ehe final in 2023 gegen den anderen Kärntner Klub, RZ Pellets WAC, ein 2:0-Heimsieg die erfolgreiche Hinrunde abrundete und man als stolzer Tabellenvierter überwinterte.

Es war die beste Hartberger Herbstbilanz seit dem BL-Aufstieg in 2018. In der Saison 2019/20 verbuchte man nach 17 Runden 27 Punkte, diesmal 29 (8S, 5U, 4N). Dazu ein beachtlichen Torverhältnis von 29:22. Und: Nur drei Zähler hinter dem Dritten LASK liegend und bereits sechs Zähler Vorsprung auf den Siebten WAC.

"Spielerflüsterer Schopp". Der Cheftrainer hier mit Linksverteidiger Manuel Pfeifer, der zu den Dauerbrennern gehörte und den nächsten Entwicklungsschritt machte. Der 24-jährige, gebürtige Hartberger wurde mit dem SK Rapid in Verbindung gebracht wurde und hat noch bis Juni 2025 Vertrag beim TSV. Den Dominik Frieser (l.) nach 101 Pflichtpartien verlässt und inerhalb der Steiermark zu BL-Aufsteiger GAK 1902 wechselt.

Gegner im Frühjahr besser auf TSV eingestellt

Der Hartberger Höhenflug weckte allerdings Begehrlichkeiten bei Schlüsselspielern. Wie bei Christoph Lang, der ebenfalls unter "Gärtner" Markus Schopp aufblühte. Der 22-jährige Leihspieler vom SK Sturm kehrte im Winter über seinen Grazer Stammverein zum SK Rapid. Dies galt es nun zu kompensieren im Frühjahr, in dem sich die Ost-Steirer schwer taten. Die Gegner hatten sich auf das "Überraschungsteam" nach dessen Herbst-Hoch eingestellt, man wurde nicht mehr unterschätzt, setzte sich womöglich auch selbst zu sehr unter Druck...die Leichtigkeit blieb etwas auf der Strecke.

Die fünf verbleibenden Runden im Grunddurchgang verliefen durchwachsen (1S, 2U, 2N). Einer 1:3-Jahres-Auftaktniederlage bei Austria Wien folgte eine Heim-Nullnummer gegen "Lieblingsgegner" LASK. Dann im dritten Spiel des Jahres der erste Dreier, mit 2:1 in Altach. Nach 0:1-Rückstand. Einmal mehr hatten Heil & Co. Comebackerqualität bewiesen. Nach der anschließenden, unglücklichen 0:1-Niederlage beim WSG Tirol am Innsbrucker Tivoli wurde es bei der "Mission Meistergruppe" nochmal eng, ehe am 10. März mit dem 1:1 gegen den SK Sturm der vorzeitige Klassenerhalt und die zweite Teilnahme im Oberen Playoff endgültig gesichert war.

Nach allerdings nur einem Punkt aus den ersten fünf Spielen, dauerte es in der Meistergruppe bis zur 6. Runde, ehe der erste Dreier verbucht wurde. Mit 3:1 auswärts beim LASK auf der Linzer Gugl. Das prompte Retourmatch gegen die Oberösterreicher ging zwar daheim mit 1:2 verloren (erste Niederlage seit Juni 2020 gegen die Athletiker, seither 4S, 6U) ), doch mit dem folgenden, erkämpften 3:2-Heimsieg in Teil 2 des Heimspieldoppels gegen Austria Klagenfurt blieb das Schopp-Team im Rennen um Platz 4. Es folgte der 1:1-Achtungserfolg auswärts beim SK Sturm Graz. Dann allerdings auch die 1:5-Klatsche beim FC Red Bull Salzburg.

Im letzten Spiel der Finalrunde gab es den dritten Dreier in dieser Saison gegen den SK Rapid. Mit 3:0 in Hütteldorf! Bestätigung bzw. "I-Tüpfelchen" auf eine sensationelle Saison der Blau-Weißen. Das Europacup-Ticket für die Conference League-Quali Ende Juli war greifbar, doch in den beiden Finalspielen gegen Austria Wien hatte sich der TSV jeweils knapp geschlagen zu geben (1:2, 0:1), konnte allerdings "erhobenen Hauptes" vom Platz gehen. Während bei den Wiener Violetten auf der Saison-Zielgeraden der Trainerwechsel-Effekt zu greifen schien, fehlte bei den Hartbergern nach einer strapaziösen, langen Saison doch die letzte Konsequenz. 

Viele personelle Fragezeichen im Hinblick auf nächste Saison

Doch es bleibt ein (Saison-) Blick zurück voller Stolz, mit der zweitbesten Bilanz (12 S, 9 U, 11 N) in sechs Bundesliga-Jahren (Anm.: Saison 2020/21, allerdings damals in der Quali-Gruppe, als Erster, 12S, 11U, 9N), des am 29. April 1946 gegründeten Klubs in seiner 78-jährigen Historie. Mit vielen Lichtblicken bzw. Aufsteigern.

Ob die Sommer-Neuzugänge Maximilian Entrup & Paul Komposch, Rückkehrer Donis Avdijaj, TSV-Urgestein Jürgen Heil, die weiteren Routiniers Dominik Frieser & Tobias Kainz, ob Dominik Prokop, Linksverteidiger Manuel Pfeifer, Leihspieler Ibone Bowat & Mamadou Sangaré, die Youngster Maximilian Fillafer & Christoph Lang (einen Herbst lang)....Cheftrainer Markus Schopp hat sie alle besser gemacht, zum er- und aufblühen gebracht und einen sensationellen fünften Rang - punktgleich mit dem Vierten SK Rapid - geführt.

Die Hartberger Heimstätte, seit August 2014 in Profertil Arena umbenannt, bedarf aufgrund von Vorschriften der Bundesliga, die ab der Saison 2025/26 gültig werden, eines Um- bestenfalls Neubaus. Das Stadion ist mit vier überdachten Tribünen ausgestattet. Zusätzlich zur Ost- und Westtribüne wurden mit dem Bundesliga-Aufstieg 2018 hinter den Toren zwei mobile Tribünen angebracht.

Statt Abstiegsgespenst (f)liegt Damoklesschwert über Blau-Weißen

Das Abstiegsgespenst ist schon lange verzogen, doch dafür liegt ein Damoklesschwert über dem Stadion. Außerdem steht mit der neuen Saison 2024/25 der Überraschungs-Vierte vor einem erneuten Umbruch und Challenge. Viele Fragen sind vor dem Trainingsstart am Donnerstag, den 27. Juni, offen - siehe auch Vorbereitungsprogramm.

Was wird mit den Leistungsträgern? Wie geht es mit Erfolgstrainer Markus Schopp weiter, der ein gefragter Chefcoach bei diversen Klubs im In- und Ausland geworden ist?

Und last but not least bzw. wie zuvor erwähnt: Wie geht es weiter mit dem Stadion, der Profertil Arena? Die vor wenigen Tagen - ebenso wie der Mannschaftsbus - vor 2.000 Fans von Stadtpfarrer Josef Reisenhofer bei einem Fußball-Gottesdienst zwar den "Segen" erhielt, doch noch mehr "Beistand von oben" bzw. vor allem "von unten" braucht. Denn um langfristig in der Bundesliga zu überleben braucht es die "öffentliche Hand".

Mit acht Dreiern durfte Präsidentin Brigitte Annerl seit Bundesliga-Zugehörigkeit der Hartberger in 2018 noch nie so viele TSV-Siege im Herbst feiern.

"Wir sind keine Eintagsfliege mehr in der Bundesliga! Es wird an der Zeit, uns zu unterstützen"

Zwar erhielt der TSV als einer der ersten Klubs für die Saison 2024/25 die Lizenz - und das im sechsten Jahr in Folge. "Wir glauben auch, und wir wissen auch, dass wir die Lizenz nächstes Jahr - nämlich die siebente - ebenfalls erhalten werden," meinte TSV-Präsidentin Brigitte Annerl im April bei Sky. Das ist allerdings nur möglich, wenn die Lizenz im Hinblick auf die Saison 2025/26 an den Umbau bzw. den Neubau des Stadions gekoppelt ist. Letzteres bleibt die bevorzugte Alternnative. Um einen Stadion-Neubau jedoch realisieren zu können, ist man weiter auf Unterstützung von der Politik angewiesen.

Annerl betonte: "Wir schaffen die siebente Lizenz nicht ohne die Unterstützung der öffentlichen Hand. Wir können kein Stadion bauen aus unserer eigenen Kraft. Wir werden uns nicht in Millionenhöhe verschulden, sondern versuchen verantwortungsvolle Lösungen zu finden, die manchmal ein bisschen mehr Zeit brauchen." Es bedarf einer Lösung auch oder gerade vom Land Steiermark. "Wir sind keine Eintagsfliege mehr in der Bundesliga und haben gezeigt, dass wir viel aus eigener Kraft schaffen können. Es wird an der Zeit, uns zu unterstützen." Ein schwieriges Unterfangen, wollen doch mit Double-Gewinner SK Sturm Graz und Aufsteige Grazer AK 1902 zwei weitere steirische Klubs ein neues Stadion.

"Steiermark ist das Bundesland mit den meisten Mannschaften in der ersten und zweiten Liga"

Das ist auch der TSV-Präsidentin bewusst: "Steiermark ist das Bundesland mit den meisten Mannschaften in der ersten und zweiten Liga. Andererseits, und das ist grotesk, sind wir auch das Land, dass keine Einser- und Zweier-Stadien in höchster Spielklasse vorweisen können. Und ich denke, es wird an der Zeit, dass hier was gemacht gehört. Nicht nur für Hartberg, sondern generell für das Bundesland Steiermark."

Nachsatz: "Wir haben in Linz Beispiele mit dem LASK und Blau-Weiß Linz. Dazu ein Beispiel in Vorarlberg für Lustenau. Überall sind Fördermittel der öffentlichen Hand nötig. Und das ist auch gut so."

Zuverlässiger Rückhalt und Dauerbrenner: TSV-Torhüter Raphael Sallinger. Der 28-jährige Klagenfurter absolvierte einzig alle - wettbewerbsübergreifend - 37 Pflichtpartien und blieb in 32 Bundesliga-Spielen zehn Mal ohne Gegentor. Darunter zwei Mal gegen den LASK. Wie hier am 24. September beim 0:0 in Linz, wo der 1,96 Meter große Goalie den Punkt rettete und sich hier nach gehaltenem Elfmeter gegen Robert Žulj von seinen Mitspielern feiern lässt.

Einzig Sallinger in allen Pflichtpartien dabei / Duo Avdijaj/Entrup mit 50% der TSV-Tore

Saisonbilanz (ohne PO-Finalspiele): 32 BL-Spiele, 12 S, 9 U, 11 N; 49:52 Tore; Punkte-Schnitt = 1,41 ; Zuschauerschnitt Profertil Arena: 3.260 (Vorjahr: 2.642)

Torschützen (13): Donis Avdijaj und Maximilian Entrup (je 12), Christoph Lang (5), Dominik Prokop (4), Dominik Frieser (3), Ousmane Diakité, Maximilian Fillafer, Jürgen Heil und Ruben Providence (je 2), Ibane Bowat, Tobias Kainz, Mamadou Sangaré und Christoph Urdl (je 1)

Eingesetzte Spieler (23): Raphael Sallinger (32), Paul Komposch und Manuel Pfeifer (je 31), Dominik Frieser, Jürgen Heil, Tobias Kainz und Dominik Prokop (je 30), Ibane Bowat, Ousmane Diakité und Mamadou Sangaré (je 29), Ruben Providence (27), Maximilian Fillafer (26), Donis Avdijaj (25), Maximilian Entrup (24), Michael Steinwender (21), Julian Halwachs (19), Christoph Lang (17), Angelo Brückner (11), Christoph Urdl (9), Thomas Rotter (4), Jürgen Lemmerer (3), Damjan Kovacevic und Mario Kröpfl (je 1).

In der nächsten Folge: Der Viertplatzierte SK Rapid!

Siehe auch:

Ligaportal-Saisonbilanz SK Austria Klagenfurt: MG-Hattrick und weiter Nr. 1 in Kärnten

Ligaportal-Saisonbilanz WAC: Wölfe wurden zur "grauen Maus"

Ligaportal-Saisonbilanz FK Austria Wien: Lachender Achter mit Makel

Ligaportal-Saisonbilanz FC Blau-Weiß Linz: (Volle) Kraft aus der Ruhe!

Ligaportal-Saisonbilanz SCR Altach: Noch mal gut gegangen bei "Unabsteigbaren"

Ligaportal-Saisonbilanz WSG Tirol: Gemischte Gefühle im Heiligen Land

Ligaportal-Saisonbilanz SC Austria Lustenau: Hypothek aus Horror-Herbst zu groß

 
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