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Austria-Stürmer Monschein krachte mit WAC-Co-Trainer zusammen

Der FK Austria Wien befindet sich in einer sportliche Krise. Trotz eines Blitzstarts - Matic brachte die Veilchen nach 23 Sekunden in Führung - und einer 2:1-Führung bis zur 84. Minute verlor die Austria das heutige Bundesliga-Heimspiel gegen den WAC mit 2:3 (Spielbericht). 

Besonders die zweite Hälfte, in der die Wiener statisch, planlos und lustlos agierten, wurde den hohen Ansprüchen der Violetten nicht gerecht.

Austria-Stürmer Christoph Monschein, der das zwischenzeitliche 2:1 erzielt hatte, war nach Spielende fassungslos: "Wir haben die Zweikämpfe nicht angenommen. Viel kann ich dazu nicht sagen, aber ich bin komplett enttäuscht. Das sind die Basics vom Fußball, Laufarbeit, Zweikämpfe. Das haben wir heute nicht gut gemacht", schimpfte Monschein im Sky-Interview.

Christoph Monschein (hier im Zweikampf mit Michael Sollbauer) krachte mit dem Co-Trainer der Kärntner zusammen. Foto: Josef Parak

Monschein wütend: "Das gehört sich nicht"

Der 26-Jährige stand aber nicht nur wegen seines Treffers im Fokus, sondern auch aufgrund eines Scharmützels mit WAC-Co-Trainer Uwe Hölzl, der ihn beschimpft haben soll: „Das gehört sich nicht. Ich werde gefoult, steh auf und gehe zurück. Auf einmal hupft einer auf, schimpft rein, beleidigt mich aufs Ärgste und droht mir mit Sachen. Ich bin einfach nur gefoult worden. Das habe ich mir nicht gefallen lassen. Er kann sich gerne jetzt nach dem Match bei mir melden", wütete der Stürmer. 

 

 

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