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Sturm: Höhe der Geldstrafe für Kreissl nicht nachvollziehbar

Sturms Sportchef Günter Kreissl wurde am Montag wegen seines Ausrasters gegenüber Schiedsrichter Andreas Heiß im Rahmen des Heimspiels gegen den SKN St. Pölten vom Strafsenat der Bundesliga zu einer saftigen Geldstrafe von 2500 Euro verdonnert.

Sollte er sich in den nächsten sechs Monaten einen weiteren Ausrutscher erlauben, werden weitere 2500 Euro fällig.

Eine saftige Geldbuße, die Kreissl nicht akzeptiert, wie er gegenüber der Kleinen Zeitung anmerkt: „Ich habe noch keinen Langbeschluss und kenne die Gründe für die hohe Strafe somit nicht. Ich werde aber Protest einlegen.“

Foto: Screenshot Youtube

 

 

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