RB Salzburg-Sportchef Christoph Freund spricht über möglichen Abgang von Marco Rose

Red Bull Salzburgs Erfolgscoach Marco Rose ist begehrt, sehr begehrt.

Neben dem offenbar sehr konkreten Interesse des deutschen Bundesligisten TSG Hoffenheim machten in den letzten Wochen Gerüchte die Runde, wonach der gebürtige Leipziger einer der Kandidaten für den vakanten Cheftrainerposten bei Manchester United sei.

Erfolgsgeschichte: Christoph Freund hofft auf eine möglichst lange Zusammenarbeit mit Marco Rose. Foto: GEPA pictures/Red Bull Media

"Wunsch, dass Marco über den Sommer hinaus bleibt"

Ein Abgang des 42-Jährigen wäre für die Bullen definitiv schmerzhaft und nur sehr schwer zu kompensieren.

Dementsprechend hofft Christoph Freund auf eine möglichst lange Zusammenarbeit: „Es ist unser großer Wunsch, dass Marco über den Sommer hinaus in Salzburg bleibt. Das wäre die perfekte Konstellation“, so der RBS-Sportchef in den Salzburger Nachrichten.

„Wir sind glücklich, dass alles perfekt funktioniert, wir haben ein super Team und mit Marco den perfekten Trainer. Wir haben noch große Ziele mit ihm“, fügt Freund hinzu.

Roses Vertrag, der bis zum 30. Juni 2020 datiert ist, beinhaltet eine Ausstiegsklausel.

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