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Budgeterhöhung: St. Pölten möchte sich im "Spitzenfeld der Kleinen" etablieren!

Die Qualifikation für die Meistergruppe der Tipico Bundesliga bedeutete für den SKN St. Pölten den bisher größten Erfolg in der Klubgeschichte. Zwei Runden vor Saisonende rangieren die Niederösterreicher zwar auf dem sechsten und letzten Platz der Meistergruppe, dennoch darf man sich beim SKN über eine durchaus gelungene Saison freuen. Im Umfeld des SKN St. Pölten dürfte es trotzdem einige Fans und Verantwortliche geben, die mit der aktuellen Lage nicht zufrieden sind.

"Mir geht dieses ständige Sudern wahnsinnig auf den Geist"

Diesen Umstand kritisiert SKN-Vorstand Thomas Nentwich in den Niederösterreichischen Nachrichten scharf: „Mir geht dieses ständige Sudern wahnsinnig auf den Geist. Am schlimmsten sind die, die sagen, sie wollten ja nur das Beste für den Verein. Das sind durchaus Fans oder gar Gönner des SKN, die durch ihre Nörglerei aber nichts Gutes bewirken, sondern das Schlechte befeuern“, moniert Nentwich. 

Der Vorstand des aktuellen Tabellensechsten der Bundesliga richtete einen Appell an jene „Nörgler“ und „Suderer“: „Wir haben gute Voraussetzungen und eine gute Chance, uns im österreichischen Profifußball zu etablieren. Also hört auf zu raunzen und wacht endlich auf“, so der 43-Jährige.

St. Pölten will sich im "Spitzenfeld der Kleinen" etablieren  

Um auch in den kommenden Jahren eine Chance auf den Einzug in die Meistergruppe zu haben, erhöht der SKN sein Budget auf über acht Millionen Euro. Generalmanager Andreas Blumauer wolle sich damit im Spitzenfeld der „Kleinen“ positionieren. 

Foto: Josef Parak

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