Sturm-Test fällt ins Wasser, St. Pölten gewinnt zweistellig, Mattersburg mit Fehlstart!

Am gestrigen Freitag standen bereits die ersten Testspiele im Laufe der Vorbereitung auf die kommende Bundesliga-Saison auf der Agenda. Und dabei ging es gleich ordentlich zur Sache: Das Testspiel des SK Sturm Graz gegen den ESV Mürzzuschlag musste etwa beim Stand von 3:0 für die Blackys wegen eines heftigen Gewitters abgebrochen werden. In der ersten Halbzeit erzielte Sturm trotz der heftigen Wassermassen drei Treffer. Philipp Hosiner bejubelte einen Doppelpack (19., 25.). Winfried Amoah gelang der letzte Treffer in dieser „ins Wasser gefallenen Partie“. 

Das Testspiel des SK Sturm in Mürzzuschlag fiel gewaltig ins Wasser. Foto: SK Sturm

Neo-Sturm-Coach Nestor El Maestro meinte nach seiner Premiere: „Es hat mich gefreut mit meiner Mannschaft in Mürzzuschlag zu spielen. Die ersten 45 Minuten waren ein gutes Training für uns. Es ist schön zu sehen, welche Begeisterung Sturm Graz in der Steiermark auslösen kann. Jetzt gilt der Fokus den kommenden Trainingseinheiten und Testspielen gegen Profimannschaften."

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St. Pölten feiert Kantersieg

Indes feierte der SKN St. Pölten bei der Premiere von Neo-Trainer Alexander Schmidt einen 10:0-Kantersieg über den FC Tulln. St. Pölten war von Beginn an das klar dominante Team und führte nach Treffern von Ambichl (7., 38.), Schütz (11.) und Hofbauer (26.) bereits zur Pause mit 4:0. Nach dem Seitenwechsel stellten Gartler (63., 85.), Robert Ljubicic (71., 77.), Luxbacher (80.) und Davies den 10:0-Endstand her. „Alle waren wirklich engagiert am Werk – trotz der wirklich kräfteraubenden Verhältnisse. Daher bin ich mit dem ersten Auftritt meiner Mannschaft auch zufrieden“, analysierte Schmidt nach seinem ersten Spiel als Coach der Wölfe. 

Mattersburg legt Fehlstart hin

Einen Fehlstart in die Vorbereitung legte der SV Mattersburg hin. Die Burgenländer mussten sich Zweitligist Kapfenberg mit 2:3 geschlagen geben. Andreas Kuen (65.) und Patrick Salomon (87.) erzielten die Treffer für den Bundesligisten. „Es war eine gute Standortbestimmung, ein guter Test, um zu sehen, wo wir stehen. Es liegt aber noch viel vor Arbeit vor uns. Vor allem im Spielaufbau sind zu viele Fehler passiert. Und wir sind in Konter reingelaufen, die so nicht passieren dürfen“, betonte SVM-Co-Trainer Thomas Höller. 

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