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Tuchel schwärmt nach Neymar-Gala: "Sensationell"

Thomas Tuchel geriet nach der Gala seines Superstars ins Schwärmen. "Neymar war sensationell und herausragend, einfach großartig", sagte der deutsche Trainer von Paris Saint-Germain nach dem souveränen 6:1-Erfolg in der Champions League gegen den serbischen Meister Roter Stern Belgrad. Jetzt Fußballreise buchen!

Neymar hatte am Mittwochabend mit drei Toren entscheidenden Anteil am ersten Europapokalsieg in der laufenden Saison gehabt. Der Brasilianer glänzte als Taktgeber im Mittelfeld und sicherer Freistoßschütze. Zwei seiner Treffer (20./22./81.) erzielte er per Freistoß. "Neymar war hungrig und wollten den Unterschied machen", sagte Tuchel, der den 26-Jährigen als einen der besten Spieler der Welt würdigte.

Neymar selbst war "sehr, sehr glücklich. Ich will vor allem gewinnen, aber wenn ich Tore erziele, ist das umso schöner", sagte er. Tuchel teilte die Freude: "Wir haben eine Top-Leistung gezeigt und uns viele Chancen erspielt."

Noch vor der Halbzeitpause hatten Edinson Cavani nach einem abgefälschten Schuss (37.) und Angel di Maria (42.) gegen völlig chancenlose Belgrader alles klar gemacht. Nach dem Seitenwechsel erhöhte Weltmeister Kylian Mbappe (70.) nach einer herrlichen Kombination, ehe kurz darauf der ehemalige deutsche Nationalspieler Marko Marin (74.) den Ehrentreffer für die Serben erzielte.

Bei PSG wurde Nationalspieler Julian Draxler in der 82. Minute eingewechselt, Neu-Nationalspieler Thilo Kehrer kam in der 76. Minute ins Spiel.

Überschattet wurde der Abend von heftigen Ausschreitungen nach Spielende. Außerhalb des Prinzenparks in Paris kam es zu Zusammenstößen zwischen der Polizei und etwa 300 bis 400 vermummten und von Rauch bedeckten Fans des serbischen Meisters. Diese hatten nach einer UEFA-Strafe wegen ungebührlichen Verhaltens in der Champions-League-Qualifikation bei RB Salzburg das Stadion nicht betreten dürfen.

Wie die französische Nachrichtenagentur AFP berichtete, setzte die Polizei nach Angriffen der Gästefans Tränengas ein. Die serbischen Anhänger hatten die Sicherheitskräfte zuvor mit Gegenständen beworfen. Der Vorfall dauerte zwischen 20 bis 30 Minuten. Insgesamt waren 850 Polizisten beim Hochrisikospiel im Einsatz.

 

SID


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