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Deutsche Bundesliga

"Wir melden uns vom Abgrund": Neues aus dem Abstiegskampf

SC FREIBURG (15./33 Spiele/30:56 Tore/33 Punkte): Am Samstag beim "Endspiel" gegen den FC Augsburg sitzt ein Glücksbringer im Stadion. "Sie haben es selbst in der Hand. Nur einen Punkt müssen sie holen, sind nicht abhängig von anderen Vereinen", sagte der frühere SC-Torwart Richard Golz (246 Einsätze für Freiburg) der Fußball-Bild, und er versicherte: "Mental sind sie bärenstark." Der 49-Jährige, am Freitag mit der Traditionsmannschaft im Einsatz und Samstag live dabei, tippt: "2:0. Freiburg wird das Spiel aktiv in die Hand nehmen." Jetzt Fußballreise buchen!

VFL WOLFSBURG (16./33/32:47/30): Edin Dzeko ist in Sorge. Der Bosnier kennt den VfL aus ganz anderen, viel besseren Zeiten. 2009 wurde er mit den Niedersachsen deutscher Meister, 2010 sicherte sich der heutige Profi von AS Rom im grasgrünen Dress die Torjägerkrone. Doch diese Zeiten sind längst vorbei, nun zittert Dzeko aus der Ferne um die Wölfe. "Die Fans müssen die Spieler unterstützen, sie müssen von der ersten bis zur letzten Minute an ihrer Seite sein, auch wenn sie keine gute Saison gespielt haben", sagte er dem kicker und nahm die Mannschaft in die Pflicht: "Am Samstag muss sie mehr als 100 Prozent geben."

HAMBURGER SV (17./33/27:52/28): Manchmal ist Beten die letzte Option - das dachten sich zumindest einige HSV-Fans und schlugen ihre Version des Vaterunser am Zaun des Trainingsplatzes im Hamburger Volkspark an: "Vater unser im Fußballhimmel. Dein Ball komme. Dein Spiel geschehe. Wie in Wolfsburg. Als auch in Hamburg. Vergib uns unsere schlechte Saisonleistung. Wie auch wir vergeben die ein oder andere Schiedsrichter-Entscheidung. Führe uns nicht in die 2. Liga. Sondern erlöse uns von dem Abstiegsfluch. Amen. Nur der HSV."

1. FC KÖLN (18./33/34:66/22): Der eigene Abstieg steht schon längst fest, trotzdem kommt dem FC noch eine aktive Rolle zu: Nur ein Kölner Sieg in Wolfsburg könnte den Hamburger SV noch retten. Und nebenbei soll das Saisonfinale so etwas wie der Start in das Zweitligajahr sein - die FC-Profis spielen schon am Samstag beim künftigen Coach Markus Anfang vor. "Ich glaube, dass er sich das Spiel anschauen und sich Gedanken machen wird, was gut funktioniert und was weniger", sagt Noch-Trainer Stefan Ruthenbeck: "Die Jungs können für einen guten Eindruck sorgen und sich selbst empfehlen. Das Gefühl und die Eindrücke aus dem Spiel nimmt man mit."

 

SID


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