Armin Veh: Möchte nicht ständig gegen Widerstände ankämpfen

Manager Armin Veh hat ein klares Bekenntnis für die Zeit nach dem Ende seines aktuellen Vertrags beim Bundesliga-Aufsteiger 1. FC Köln vermieden. "Ich fühle mich wohl, wenn eine gewisse Kontinuität herrscht. Wenn das nicht der Fall ist, fühle mich weniger wohl", sagte Veh dem Bonner General-Anzeiger und der Kölnischen Rundschau: "Natürlich tue ich alles, gegen Widerstände anzukämpfen, wenn ich denke, dass es richtig ist. Aber das ist kein Zustand, den ich auf Dauer möchte, da geht die Lebensfreude verloren." Jetzt Fußballreise buchen!
Armin Vehs Zukunft beim FC ist noch ungeklärt

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Vehs Vertrag beim Fußball-Bundesligisten läuft bis Juni 2020, Finanzchef Alexander Wehrle ist bis 2023 gebunden - beide sollen vom Zweitligisten VfB Stuttgart umworben sein, für den sie bereits in der Vergangenheit erfolgreich gearbeitet haben. Zudem gab es Gerüchte um Lizenzspieler-Leiter Frank Aehlig, ein Wechsel zum Ligakonkurrenten RB Leipzig ist aber wohl vom Tisch.

Trotz der Gerüchte wünscht sich Veh Ruhe im Klub. "Es ist wichtig, dass man innerhalb des Vereins keine Spielchen spielt und ehrlich miteinander umgeht", sagte der 58-Jährige: "Das heißt nicht, dass man innerhalb des Vereins nicht kontrovers diskutieren kann. Aber nach außen muss man zusammenhalten. Und es darf sich keiner wichtiger nehmen als er ist, weder im Erfolg noch im Misserfolg."

 

SID

 

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