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Europa League

Europa League: Siege für Leipzig, Leverkusen und Frankfurt

Drei Siege in drei Spielen haben der Fußball-Bundesliga einen höchst erfolgreichen Europa-League-Abend beschert: RB Leipzig gewann am Donnerstag bei Rosenborg Trondheim locker 3:1 (1:0), Pokalsieger Eintracht Frankfurt gelang beim 4:1 (2:1) gegen Lazio Rom eine erfolgreiches Europacup-Heimdebüt nach langer Abstinenz, und Bayer Leverkusen kam gegen AEK Larnaka zu einem 4:2 (1:1). Jetzt Fußballreise buchen!

Leipzig erfüllte seine Ziele, drei Punkte und Wiedergutmachung für die Pleite im "Dosen-Duell" gegen Red Bull Salzburg (2:3), beim harmlosen norwegischen Rekordmeister locker. "Das war ein sehr verdienter Sieg für uns. Wir haben die ganze Zeit das Spiel unter Kontrolle gehabt und uns viele Chancen herausgespielt", sagte Konrad Laimer: "Mich ärgert eigentlich nur das Gegentor. Aber insgesamt war das ein super Auftritt von uns."

Stürmer Jean-Kevin Augustin, der sich gegen Salzburg noch Undiszipliniertheiten geleistet hatte und intern für ein Spiel suspendiert worden war, erzielte mit einer sehenswerten Aktion das 1:0 (12.). Danach trafen Ibrahima Konate (54.) und Matheus Cunha (61.). Trondheims Ehrentreffer durch Issam Jebali (79.) gefährdete den Gäste-Erfolg in der Gruppe B nicht.

Frankfurt überzeugte auch in seinem zweiten Europa-League-Spiel. Mit dem ersten Sieg in einem internationalen Heimspiel seit 1680 Tagen setzte sich das Team von Trainer Adi Hütter mit der Maximalausbeute von sechs Punkten an die Spitze der Gruppe H. Die Frankfurter zeigten eine starke Leistung und belohnten sich gegen die nach zwei Platzverweisen dezimierten Römer durch Tore von Danny da Costa (4. und 90.+4), Filip Kostic (28.) und Luka Jovic (52.). Marco Parolo (23.) gelang der zwischenzeitliche Ausgleich für die Gäste.

In Leverkusen blieb die Werkself trotz der erfolgreich verteidigten Tabellenführung in der Gruppe A einmal mehr den Beweis ihrer Klasse schuldig und ließ Trainer Heiko Herrlich weiter um seinen Posten bangen. "Wir freuen uns über sechs Punkte und tanken durch den Sieg Selbstvertrauen", spielte Herrlich die neuerlichen Mängel herunter und verlor kein Wort zu seiner persönlichen Situation. Unter dem Bayer-Kreuz wird trotz des Sieges die Luft für den Coach angesichts der weitgehend leblosen Vorstellung gegen Zyperns Pokalsieger immer dünner.

AEK-Kapitän Ivan Trickovski (25.) brachte den Underdog überraschend in Führung. Doch Kai Havertz (44.) mit seinem dritten Saisontreffer im laufenden Wettbewerb sowie die "Joker" Lucas Alario mit dem entscheidenden Doppelpack (49. und 88.) und Julian Brandt (90.+2) bewahrten Bayer anschließend trotz des zweiten Gästetreffers durch Dimitris Raspas (90.+1) vor einer Blamage.

 

SID


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