Wölfe sehen eigene Versäumnisse: "Müssen das 3:0 machen"

Abhaken, draus lernen - so lautete die Maxime von Josuha Guilavogui. Statt sich lange mit dem strittigen Ausgleichstor und dem russischen Schiedsrichter Sergej Iwanow zu beschäftigen, nahm der Kapitän des VfL Wolfsburg nach dem 2:2 (2:1) bei KAA Gent seine Mannschaft in die Pflicht. Jetzt Fußballreise buchen!
Josuha Guilavogui nimmt seine Mannschaft in die Pflicht

Josuha Guilavogui nimmt seine Mannschaft in die Pflicht

"Wenn wir das 3:0 schießen, ist das Spiel fertig", sagte der 29 Jahre alte Mittelfeldspieler: "Wir sind eine Mannschaft mit nicht so viel Erfahrung in der Europa League. Wenn wir dem Gegner wirklich wehtun können, müssen wir das machen."

Der Bundesliga-Zweite hatte nach Treffern von Wout Weghorst (3.) und Joao Victor (24.) erst in der Nachspielzeit den Ausgleich durch den Doppeltorschützen Roman Jaremtschuk (41., 90.+4) hinnehmen müssen. Der Ukrainer hatte sein Bein beim 2:2 auf Höhe des Kopfes von VfL-Verteidiger Marcel Tisserand. Doch auch Trainer Oliver Glasner verzichtete trotz des "wohl nicht regulären" Treffers auf deutliche Kritik am Referee.

Der 45-Jährige richtete den Blick bereits schnell auf das Rückspiel gegen die die Belgier am 7. November. "Es geht jetzt darum, in 14 Tagen unser Heimspiel zu gewinnen, um den Schritt in die K.o.-Phase zu machen", sagte Glasner. Zunächst aber wollen die Wölfe in der Bundesliga am Sonntag (15.30 Uhr/Sky) gegen den FC Augsburg ihre Serie halten: Nach zwölf Pflichtspielen sind die Niedersachsen weiter ungeschlagen.

 

SID

 

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