13 Tore und vier Assists in 26 Spielen: Sasa Kalajdzic geigt in der deutschen Bundesliga so richtig auf. Der Neo-Teamspieler Österreichs hat damit das Interesse zahlreicher namhafter Klubs auf sich gezogen. Neben RB Leipzig, Juventus, FC Everton und Newcastle United soll laut "Kicker" nun auch Borussia Dortmund ein Auge auf den Ex-Admira-Kicker geworfen haben. 

Im Falle eines Abgangs von Erling Haaland im Sommer könnte Kalajdzic als potentieller Nachfolger geholt werden. Der Vertrag des 23-Jährigen beim VfB Stuttgart läuft noch bis 2023. Sprich: Nur im Falle einer angemessenen Ablöse wird der VfB den Österreicher ziehen lassen. 

Die "Sport Bild" berichtet, dass der VfB erst bei 25 Millionen Euro gesprächsbereit wäre. Diese Summe könnte der BVB bei einem potentiellen Verkauf des norwegischen Stürmerstars wohl locker aufbringen. 

Am liebsten würde VfB-Sportchef Sven Mislintat die erfolgreiche Mannschaft zusammenhalten, sofern dies finanziell möglich ist: "Wenn wir Rahmenbedingungen haben, die uns erlauben, keinen Spieler abzugeben, dann wäre das der beste Weg der Entwicklung", meinte der Sportchef im Kicker. Doch: "Sollten wir Spieler für 30 Millionen verkaufen, müssen wir zumindest für zehn bis 15 Millionen Euro zwei, drei Jungs dazuholen. Das ist mein Job”, so Mislintat.

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von Ligaportal, Foto: SID