Schult: Frauen- und Männerfußball nicht immer vergleichen

Nationaltorhüterin Almuth Schult hält ein generelles Umdenken für erforderlich, um mehr Wertschätzung für den Frauenfußball zu erhalten. "Insgesamt muss noch viel passieren, um zu verhindern, dass Frauen- und Männerfußball immer miteinander verglichen wird. Beides kann nebeneinander bestehen", sagte die derzeit verletzte 28-Jährige vor dem Bundesliga-Spiel des VfL Wolfsburg am Freitag (19.15 Uhr/Eurosport) beim 1. FC Köln im Eurosport-Interview. Jetzt Fußballreise buchen!
Almuth Schult plädiert für mehr Frauenfußball im TV

Almuth Schult plädiert für mehr Frauenfußball im TV

Geht es nach Schult, sollten alle Spitzenspiele im Free-TV übertragen werden: "Das wäre in Zukunft wichtig für die Frauen-Bundesliga, da die Fans die Topspiele sehen möchten." Zudem solle offener darüber gesprochen werden, wie wenig einige Spielerinnen in der Bundesliga verdienen: "Hier könnte die Kommunikation noch offensiver sein, damit eine Entwicklung stattfindet und Firmen sich dazu entscheiden, den Frauenfußball zu fördern."

 

SID

 

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