Die Fußballerinnen von Meister VfL Wolfsburg gehen die anstehenden Champions-League-Gruppenspiele gegen die AS Rom wie K.o.-Duelle an. "Ich sehe das ein bisschen als Achtelfinale, gerade mit dem Rückspiel direkt danach", sagte Trainer Tommy Stroot auf der Presserunde vor dem Auswärtsspiel am Mittwoch (21.00 Uhr/DAZN): "Wir können den direkten Vergleich für uns entscheiden und nehmen das genau so an."
Stroot will die Rom-Spiele wie ein Achtelfinale angehen (Foto: AFP/SID/TOBIAS SCHWARZ)
Stroot will die Rom-Spiele wie ein Achtelfinale angehen
Foto: AFP/SID/TOBIAS SCHWARZ

Mit sechs Zählern aus zwei Spielen führen die Wölfinnen die Gruppe B derzeit vor dem punktgleichen italienischen Vizemeister an. Ob Nationalspielerin Lena Oberdorf nach einer Schultereckgelenksverletzung schon wieder zur Verfügung steht, entscheidet sich laut Stroot im Abschlusstraining vor der Abreise am Mittag.

Definitiv nicht mitwirken können beim Bundesliga-Spitzenreiter Abwehrspielerin Sara Agrez (Rücken) und Ersatztorhüterin Lisa Weiß (grippaler Infekt). Stroot warnte bei aller Vorfreude vor einem typisch italienischen, international erfahrenen und "total abgezockten" Team, das derzeit die Frauen-Serie A anführt. Der zweite Vergleich steht am 8. Dezember (18.45 Uhr) in Wolfsburg an.

 

© 2022 SID