Die spanische La Liga hat nach einem Streit mit dem nationalen Fußball-Verband RFEF den Saisonauftakt umgeplant. Wie die Liga mitteilte, wurde unter anderem das für Freitag angesetzte Eröffnungsspiel zwischen Granada und Athletic Bilbao auf Samstag (18.30 Uhr) verschoben. Das erste Spiel der neuen Saison bestreiten kurz zuvor CD Eibar und Celta Vigo (16.00 Uhr).
Die Europacup-Klubs sind davon jedoch nicht betroffen

Die Europacup-Klubs sind davon jedoch nicht betroffen

Die Liga reagierte damit auf einen Beschluss eines Verbandsrichters, der Freitags- sowie Montagsspiele für unzulässig erklärte. In einer Mitteilung bezeichnete die Liga die Entscheidung als "Unsinn", der Verband ist strikt gegen die Austragung von Spielen außerhalb des Wochenendes. Aufgrund der Ausnahmesituation während der Corona-Pandemie hatte der Verband zuletzt Freitags- sowie Montagsspiele genehmigt, um die vergangene Saison rechtzeitig zu beenden.

Zudem wurde die Begegnung zwischen CD Alaves und Betis Sevilla von Montag auf Sonntag (14.00 Uhr) vorverlegt. Nicht davon betroffen sind die Spitzenklubs Real Madrid, FC Barcelona, Atletico Madrid oder FC Sevilla, die aufgrund ihrer Einsätze im Europacup erst später in die neue Saison starten werden.

 

SID