Moral und Zusammenhalt passen - bei der SU Oberlienz herrscht trotz Fehlstart in die Saison viel Optimismus

Die Sportunion Oberlienz überwintert an der guten sechsten Stelle der Tabelle der 1. Klasse A und das, obwohl man einen kapitalen Fehlstart in die Saison hinlegte und nach sieben Runden nur sechs Punkte am Konto hatte. Im Frühjahr will man sich jetzt nach oben orientieren und am Ende als bestes Osttiroler Team der Klasse dastehen. Da Moral und Zusammenhalt bei der Sportunion vorbildlich sind, ein sicher realistisches Ziel.

Schlechter Start in die Saison

"Wir starteten nicht gut in Herbstsaison. Unser Ziel zu Beginn war es, wie in den letzten zwei Jahren vorne mitzuspielen", blickt Georg Rohracher, Trainer der Sportunion Oberlienz zurück und ergänzt: "Doch das haben wir aufgrund von einigen Ausfällen, Pech und Unvermögen leider nicht geschafft. Obwohl wir nicht schlecht spielten, waren wir nach sieben Runden nur auf dem 12. Tabellenplatz. Mit Fortdauer fanden wir gut in die Meisterschaft, sind am Ende die zweitbeste Osttiroler Mannschaft und haben uns auf den sechsten Platz nach vorne gearbeitet."

Tolle Moral als großes Plus

"Für mich war ein Highlight der Herbstsaison die Moral und der Zusammenhalt meiner Mannschaft. Obwohl wir nach sieben Runden nur sechs Punkte auf dem Konto hatten, hat das Team gekämpft und sich nach oben orientiert. Es gibt kein Spiel, dass ich als richtiges Highlight bezeichnen kann, denn seltsamerweise konnten wir gute Partien nicht gewinnen, jedoch Spiele in denen wir nicht unsere beste Leistung abriefen. Wir haben einige Punkte liegengelassen – in Penk sind wir stark dezimiert angetreten und konnten trotzdem zu Beginn mithalten, doch am Ende wurden wir leider abgeschossen", erklärt der Coach. 

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Foto (Sobe): Oberlienz-Trainer Georg Rohracher ist stolz auf den Zusammenhalt in seinem Team!

"Beste Osttiroler Mannschaft werden"

"Unser Ziel ist es die beste Osttiroler Mannschaft zu werden und den vierten oder fünften Platz zu erreichen. Nachdem einige erfahrene Spieler kürzertreten werden, möchten wir die jungen Spieler in die Kampfmannschaft integrieren und trotzdem mit den anderen Mannschaften mithalten. Es gibt in unserem Verein viele junge, talentierte Spieler – in dieser Hinsicht sind wir für die nächsten Jahre abgesichert", sagt Rohracher.

Transfers und Vorbereitung

Zugänge: Raphael Schneeberger (Matrei), Daniel Gomig (Nußdorf)

Abgänge: Keine

"Die Verhältnisse bei uns sind gut, deshalb benötigen wir kein Trainingslager im Ausland. Wir trainieren in der Halle, am Kunstrasen und auf dem eigenen Platz", schließt Georg Rohracher ab.

 

innerkrems

 

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