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Spielberichte

Enge Kiste, aber Lurnfeld biegt auch Matrei 1b

FC Lurnfeld
Matrei 1b

Am Samstag empfing der FC Lurnfeld vor eigenem Publikum den Tabellenfünfzehnten TSU Matrei 1b. Das Ziel der Heimischen war klar: drei Punkte sollen die Fans zum Jubeln bringen und dieses Unterfangen ging schlussendlich auch auf. In der letzten Begegnung beider Mannschaften wurden die Punkte geteilt.


FC Lurnfeld mit dem besseren Start

Nach dem Anpfiff ist das Team von FC Lurnfeld sofort hellwach und nimmt das Heft in die Hand. In Minute 3 setzt sich Thomas Wernig durch und kann sich als Torschütze zum 1:0 feiern lassen. Er verlängerte nach einem Eckball per Kopf ins lange Eck. Lurnfeld kommt dann noch zu weiteren tollen Einschussmöglichkeiten, nützt diese aber nicht. Anschließend zieht der Unparteiische den gelben Karton aus der Brusttasche und verwarnt Marcel Martin Kleinlercher nach 40 Minuten. Nach 46 Minuten schickt Schiedsrichter Gerold Glantschnig beide Teams in die Kabinen, die Zuschauer dürfen sich auf eine spannende zweite Hälfte freuen.

Matrei kommt, Edlinger hält seinen Kasten sauber

Je länger das Spiel dauert, desto besser kommt Matrei 1b ins Spiel. Lurnfeld kann es am Ende seinem Tormann Heimo Edlinger verdanken, dass es beim knappen 1:0 bleibt. Er entschärft einige gute Sitzer der Gäste. Lurnfeld kommt, da Matrei immer mehr aufmachen muss, zu guten Konterchancen, doch es bleibt bis zum Ende beim knappen 1:0.  Nach dem Schlusspfiff bejubelt der FC Lurnfeld drei Punkte und geht mit Selbstvertrauen in die kommende Partie gegen den ASKÖ Irschen. Matrei 1b hingegen muss die Niederlage erst verdauen und hat gegen Malta die nächste Möglichkeit, wieder anzuschreiben. In der zweiten Halbzeit griff der Schiedsrichter insgesamt fünf Mal zum gelben Karton (Michael Berger 48.; Marco Paul Mariacher 59.; Benjamin Friedrich Josef Maier 65.; Heimo Edlinger 89.; Hannes Rud 92.)

Karl Jancsik, Obmann Lurnfeld: „Wir hätten in der ersten Viertelstunde 3:0 führen müssen. Wir haben Chance um Chance herausgespielt, sehr viel Druck ausgeübt und gut gespielt. Leider haben wir nach dem 1:0 verabsäumt, den Sack früher zu zumachen. Je länger das Spiel dauerte, desto stärker wurde Matrei, denn sie sind eine spielerisch gute Mannschaft. In der zweiten Halbzeit hat Tormann Heimo Edlinger die Konterchancen des Gegners zunichtegemacht. Es gab auch auf unserer Seite noch Möglichkeiten, doch die Kaltschnäuzigkeit fehlte unseren Stürmern. Es war aufgrund der ersten Halbzeit ein verdienter Sieg, obwohl Matrei in der zweiten Halbzeit mehr für das Spiel getan hat.“

Die Besten: Heimo Edlinger (Tor), Daniel Brandstätter (Verteidigung), Dominik Haslacher (Mittelfeld) bzw. Keiner

 

 

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