Mit einem Derbysieg in Wernberg sichert sich der ESV Admira Villach den Meistertitel

SV Wernberg
Admira Villach

Der SV Wernberg empfing am Samstag vor heimischem Publikum den Tabellenersten ESV Admira Villach und wollte verhindern, dass die Gäste Meister werden. Das gelang der Heimelf aber nur kurz, denn am Ende setzte sich der Favorit klar durch und sicherte sich Titel und Aufstieg in die Unterliga West.  In der letzten Begegnung beider Mannschaften wurden die Punkte geteilt.

0001 Neu BriefkopfloraAdmira Villach geht früh in Front

In den Anfangsminuten kommt ESV Admira Villach gefährlicher vor das gegnerische Tor und kann das auch prompt in einen zählbaren Erfolg ummünzen. In Minute 12 drückt Sandro Ebner den Ball über die Linie und stellt auf 0:1. Wernberg spielt auf Abseits und ist unkonzentriert. Ebner nutzt die sich bietende Chance und trifft zur frühen Führung für de Gäste. Darauf hin bekommt Igor Lovric in der 34. Minute die gelbe Karte vor die Nase gehalten. Nach 46 Minuten beendet Schiedsrichter Martin Begusch Halbzeit eins und gönnt den Fans eine kurze Verschnaufpause.Sobe web A89313

Foto: Sobe

Nach dem zweiten Tor war alles klar

Nach 53 Minuten zieht der Unparteiische den gelben Karton aus der Brusttasche und verwarnt Sinisa Miljevic. Sandro Michael Ebner befördert in der 66. Minute den Ball über die Linie und stellt mit einem heber über den Tormann auf 0:2. Daniel Brandauer lässt dem Torwart im gegnerischen Gehäuse keine Chance und trifft in Minute 72 zum 0:3. Sandro Ebner spielt den Ball mit der Ferse in den Lauf von Daniel Brandauer, der zum 3:0 trifft. In der 75. Minute holt sich Mario Dolinar die gelbe Karte ab. In Minute 82 fasst sich Sandro Ebner ein drittes Mal Herz und vollendet mit einem Kopfball nach Dolinar-Flanke eiskalt zum 0:4. Danach beendet der Schiedsrichter das Spiel und Admira Villach darf mit drei Punkten im Gepäck die Heimreise antreten.

Martin Piuk, Trainer Wernberg: „Wir haben in der ersten Hälfte sehr gut mitgehalten und wenig Chancen zugelassen, doch leider kassierten wir ein unnötiges Tor. In der zweiten Halbzeit wollten wir unser Spiel fortsetzen, allerdings haben wir die Partie nach dem 2:0 aufgeben. Ich bin mit der Saison sehr zufrieden, denn das Ziel war sich unter den ersten Zehn zu platzieren. Wir wollen in der nächsten Saison einen Schritt weitergehen und am Ende unter den ersten sechs Tabellenplätzen landen.“

Christian Rauter, Trainer Admira Villach: „Das Spiel war wie erwartet schwierig für uns und ich möchte an dieser Stelle auch ein Kompliment an Wernberg aussprechen. Der Gegner hat gekämpft, alles gegeben und war durch Standards gefährlich. Wir haben uns schwergetan, doch nach dem 2:0 ist der Druck gefallen. Wir haben die Ruhe wiedergefunden, gut kombiniert und die Nervosität verflog. Ich bin extrem stolz auf die gesamte Mannschaft, die Spieler haben sich den Meistertitel redlich verdient und der gesamte Verein, sowie der Trainerstab haben das ermöglicht. Ich als Trainer trage nur ein Stückchen dazu bei. Wir feiern am 21. Juni die offizielle Meisterfeier bei unserem Sponsor auf der Pöllinger Hütte und freuen uns sehr, dass uns der Aufstieg gelungen ist.“

Die Besten:
SV Wernberg: Ulbing, Aichholzer
Admira Villach: Pauschallob, insbesonders Ebner

 

 

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