8:1 über Rennweg! Der Trainereffekt bei Malta setzt sich fort!

Arnold „Nolte“ Freissegger übernahm schon viele Teams im Kärntner Unterhaus. Manche führte er zu Meisterehren, bei anderen wiederum nahm er die Herausforderung an nicht abzusteigen. Der SV Malta gehört in die zweite Kategorie, sein Debüt in Nötsch verlief positiv. Nun wartete bei seiner Heimpremiere einer seiner ehemaligen Vereine: Der FC Rennweg reiste zum Derby an.

 

Eine überraschend einseitige Angelegenheit in Malta

Rennweg befindet sich in einer ähnlichen Situation wie die Hausherren. Es gab zwar schon neun Punkte zu bejubeln, durch die Ausgeglichenheit der Liga kommt die Elf von Martin Holzer aber nicht so recht vom Fleck. Zudem gab es seit Anfang September keinen Sieg- dafür gleich vier Niederlagen mit genau einem Tor Differenz. Die Katschbergkicker hadern mit dem Spielglück

An diesem Spieltag halt ihnen aber kein Glück der Welt. Marcel Glanzer war schon in der 4. Minute zur Stelle, als Philipp Aschbacher mit einem Schuss vorerst an Goalie Patrick Kalt scheiterte. Allerdings erhöhtem Aschbacher (26. 43.) sowie Dominik Grutschnig vor dem Seitenwechsel auf ein komfortables 4:0.

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Aschbacher macht den Pentapack

Nach der Pause gab sich dann Rennweg bald auf, die Gastgeber nützten dafür konsequent ihre Möglichkeiten. Im Zentrum des sich abzeichnenden Kantersiegs stand dabei Philip Aschbacher, dem zwischen der 65. – 83. Minute nur deshalb der lupenreine Hattrick verwehrt blieb, weil Michael Kohlmaier (74.) den Ehrentreffer auf das Scoreboard schreiben ließ. Er wird es angesichts des Endstand von 8:1 verschmerzen können und sich an sehr schöne Treffer, insbesondere dem zum 6:0 erinnern.
Rennweg hat mit dieser Kanterniederlage die rote Laterne übernommen. Malta hat sich auf Platz 13 nach vor gearbeitet.
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Foto : Sobe

Die Besten: Philip Aschbacher (St.) Alexander Aschbacher (Libero)

Arnold Freissegger (Trainer Malta): „Ich mag das Wort Trainereffekt nicht so besonders, weil spielen müssen die Burschen am Platz. Aber wir haben schon was verändert, zum Beispiel Alex Aschbacher zum Libero umfunktioniert, was wunderbar klappt. In unserer Situation ist nun einmal jeder Punkt wichtig.“

 

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