Wernberg gewinnt auch in Feffernitz und setzt sich vorne fest!

In der „Corona-Saison“ steckte der SV Wernberg hinten fest, wobei das teilweise auf höhere Gewalt zurückzuführen war. Voriges Jahr schlug sich die Truppe von Martin Piuk (Kurzinterview nach dem Spielbericht) also unter ihrem Wert- heuer läuft es prima, die Mannschaft liegt mit 5 Siegen an der hervorragenden 4. Stelle. Auch beim SV Rapid Feffernitz gab es einen glatten 4:1-Erfolg, wobei einem die Drautaler aufgrund ihrer Personalsituation leidtun können.

 

Feffernitz mit dem letzten Aufgebot

Rapid Feffernitz holte sich schon am Freitag gegen Leader Rothenthurn im Nachtrag eine Niederlage ab, hatte dann im Spiel gegen Wernberg überhaupt nur noch zwei Wechselspieler zur Verfügung, mit Norbert Podlipnik einen wackeren Vertreter der Generation 40+. Unter diesen Umständen rechnete man bei den Heimischen nicht wirklich mit einem Sieg. Dennoch versuchte die Elf von Mario Kerschbaumer alles um zumindest solange wie möglich im Spiel zu bleiben, was sie durchaus passabel löste.
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Feffernitz hält mit bis der Sprit ausgeht

Das 0:1 erzielte Markus Ulbing, der einen Stanglpass von rechts in die kurze Ecke verwertete. Aber Feffernitz schlägt schnell zurück, wobei das Tor aus Sicht der Wernberger sehr unglücklich fiel. Nach einer Ecke beförderte der junge Fabio Hufnagel nämlich das Leder ins eigene Gehäuse.

Bei diesem 1:1 blieb es dann lange Zeit. Wernberg wusste um die personellen Probleme des Gegners, versuchte das Tempo so hoch wie möglich zu halten um die Vorteile auf der Ersatzbank ausspielen zu können. So wechselte Trainer Piuk seine Legionäre Sviben & Miljevic erst im Laufe der zweiten Hälfte ein, um im Finish nochmals ordentlich für Dampf sorgen zu können.

Der Plan ging auf- und Feffernitz’ Franz Zussner wurde zudem noch von Schiedsrichter Edin Avdic nach grobem Foulspiel mit Gelbrot vom Platz gestellt. Numerisch überlegen und viel frischer fielen dann in den letzten 20 Minuten die in der Luft hängenden Tore. Zweimal trug sich noch Markus Ulbing in die Schützenliste ein, einmal David Kargl mit einem Elfer. Im Grunde war das Spiel aber mit dem 2:1 gelaufen.

Stimme zum Spiel
Martin Piuk (Trainer Wernberg): „Großer Respekt an Feffernitz, wie die da mit ihrem letzten Aufgebot noch dagegen gehalten haben. Wir waren für dieses Spiel geduldig genug. Extralob an Rene Hecher, der Petar Stojnic nicht ins Spiel kommen ließ!“

Die Besten: Keiner bzw. Markus Ulbing (Rechte AB) Rene Hecher (DM)
Sobe web A108379
Foto: Sobe

Kurzinterview mit Wernberg-Trainer Martin Piuk

Ligaportal: „Martin, warum läuft es bei euch in dieser Saison so viel besser als im Vorjahr?“
Piuk: „Das hat mehrere Gründe, ist nicht in einem Satz zu beantworten. Die letzte Saison war jedenfalls zum Vergessen.“
Ligaportal: „Wollen sie sie uns verraten?“
Piuk: „Ja klar, die sind ja kein Geheimnis.“ 1. einmal ist unsere Mannschaft ein Jahr älter und reifer, 2. rücken verstärkt Junge nach die den Arrivierten Druck geben.“
Ligaportal: „Niemand hat sein Leiberl fix?“
Piuk: „Die Älteren müssen genauso um ihr Leiberl kämpfen. 3. blieben wir bislang vom Verletzungsteufel verschont und 4. haben wir durch die Siege nun ein perfektes Klima im Team.
Ligaportal: „Habt ihr eure Ziele durch den Erfolgslauf verändert?“
Piuk: „Nein, aber es ist schön so weit vorne zu sein und da wollen wir natürlich so lange wie möglich bleiben.“
Ligaportal: „Danke für das Interview und weiterhin viel Erfolg!

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