Vereinsbetreuer werden

Feffernitz verschafft sich Luft

SV Feffernitz
SG Schiefl./St.Egyden

Mit einem knappen 2:1 endete das Match zwischen SV Feffernitz und SG Schiefl./St.Egyden an diesem siebten Spieltag. Das Bezirksderby war für beide aufgrund der Tabellensituation ein immens wichtiges Spiel. Letztendlich verschaffte sich Feffernitz mit dem knappen Sieg etwas Abstand zum Abstiegsplatz. 



Frühe Führung, vorsichtiges Spiel

Das Spiel war trotz der frühen Führung für Feffernitz (13.) davon gezeichnet, dass beide Teams in erster Linie keine Fehler begehen wollten. Die Führung selbst erzielte Besnik Hoxha, der einen langen Ball einmal annahm und sofort erfolgreich den Abschluss suchte. 

Die Führung der Gastgeber, die auf ein 4-4-1-1 setzen war zu diesem Zeitpunkt schmeichelhaft, die Seekicker taten mehr für die Begegnung und fanden auch Chancen vor, meistens wurden sie aber ungenau fertig gespielt oder die Gäste fanden in Keeper Patrick Ronacher ihren Meister.

0001 Neu Briefkopflora

Feffernitz kann zulegen

Im zweiten Durchlauf fanden die Gastgeber gleichfalls etwas besser in das Spiel,  erzielten aus einem Konter durch Tobias Köchl das 2:0. Als Assistgeber darf sich Ivan Roncevic feiern lassen. Das war die beste Phase von Feffernitz, musste aber bereits den 5. Stammspieler mit einer Verletzung Genesungswünsche mitgeben. Diesmal erwischte es Almedin Isanovic. 

Nach einigen vergebenen Torchancen für Feffernitz kam Schiefling/St. Egyden zum Anschlusstreffer, ein unglaubliches Volleytor vom eingewechselten Aleksej Lazarevic. Allerdings kassierte unmittelbar danach Kapitän Philipp Glanzer die gelbrote Karte und schwächte so die Gäste. Das erleichterte Feffernitz (wo sich Manuel Prettenthaler erneut selbst einwechselte) die knappe Führung über die Zeit zu bringen. 

Der Sieg hatte Auswirkungen auf die Tabelle, wo SV Feffernitz nun auf dem elften Platz steht.  SV Rapid Feffernitz ist seit drei Spielen unbezwungen. Trotz der Schlappe behält SG ASKÖ Schiefling/St.Egyden den 14. Tabellenplatz bei.

Stimme zum Spiel
Manuel Prettenthaler (Trainer Rapid Feffernitz): "In der ersten Halbzeit war der Gegner besser als wir. In der zweiten Halbzeit haben wir uns den Sieg dann schon verdient, etwas mehr Willen gezeigt. Es wird für uns aber nicht leichter, nun fehlen schon fünf Stammspieler."

1. Klasse B: SV Rapid Feffernitz – SG ASKÖ Schiefling/St.Egyden, 2:1 (1:0)

  • 13
    Besnik Hoxha 1:0
  • 58
    Tobias Koechl 2:0
  • 77
    Aleksej Lazarevic 2:1