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SV Rothenthurn bleibt auch nach dem Schlager gegen Faak ungeschlagen

FC Faakersee
SV Rothenthurn

Das Spiel zwischen Faak und SV Rothenthurn endete 2:2. Der Schlager hielt nicht ganz das, was man sich von ihm versprach, Vorentscheidung in der Aufstiegsfrage ist nach diesem Remis ebenfalls noch keine gefallen. Allerdings ist Faakersee weiter zum Siegen verdammt, wenn man noch ein Wörtchen um den Meistertitel mitreden möchte. 



Klare Fronten nur bei der Spielanlage

Sehr schnell wurde den rund 450 Fans klar, dass es Faak-Trainer Gustl Schaller eher defensiv angehen wird. Seine Kicker attackierten erst ab der Mittellinie und überließen so den Oberkärntner Gästen den Ballbesitz. Faak legte daheim sein Spiel gegen den Tabellenführer auf Konter aus.

Einer dieser Konter brachte den Gastgebern die Führung ein. Blitzsauber herausgespielt, vollendet von Heimkehrer Roman Adunka. Ein sehr schönes Tor zur Führung der Seekicker (10.). Allerdings währte die Freude nur kurz, denn eine Ecke von Thomas Platzer kommt per Grega Gorisek an, dem es die Faaker Hintermannschaft auch nicht besonders schwer machte (17.). 

Bis zum Pausenpfiff überwogen dann Strafraumszenen der Gäste. Faak-Keeper Rene Obmann und einmal Marco Pehr gegen Gorisek konnten sich aber auszeichnen. Gegen Ende der ersten Halbzeit forderte Rothenthurn lautstark erstmals an diesem Nachmittag vergebens einen Elfmeter. 


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Marco Pehr gegen Grega Gorisek gab es öfters zu sehen. Foto: SOBE

Trotz zweier Treffer baut die Begegnung ab

Den Elfmeter gab es in der zweiten Halbzeit dafür für Faaker See. Der wurde von Torhüter Rene Ramschak verursacht und ohne großes Getöse akzeptiert. Andreas Unterguggenberger verwandelt sicher zur neuerlichen Führung von Faaker See! 

Von diesem Moment an schlief das Spiel zusehends ein. Faak musste mit der Führung im Rücken nichts mehr tun, Rothenthurn war umgekehrt an diesem Nachmittag nicht in der Lage den Gegner klar über einen längeren Zeitraum zu dominieren. Das Spiel fand nun verstärkt im Mittelfeld statt. Rothenthurn-Trainer Marjan Florjancic nahm zwei Wechsel vor, Gorisek musste verletzt vom Platz, Thomas Klingbacher brachte er, um die Gefährlichkeit bei ruhenden Bällen zu erhöhen. Dieser Plan ging in der Nachspielzeit auf, es war ein leicht abgefälschter Freistoß aus rund 20 Metern, der die erste Saisonniederlage von Rothenthurn im letzten Abdruck verhinderte! Noch nach dem Ausgleich forderte Rothenthurn einen weiteren Elfmeter, Schiedsrichter Hartenberger winkte aber ab. Es blieb beim 2:2.

Beide Mannschaften schwimmen derzeit auf der Erfolgswelle. SV Rothenthurn entschied vier Spiele für sich und teilte einmal die Punkte in den letzten fünf Spielen, während Faak in dieser Zeit drei Erfolge und zwei Remis vorweist.

FC Faakersee tritt am Sonntag bei SC Arriach an. In zwei Wochen trifft SVR auf den nächsten Prüfstein, wenn man am 31.10.2021 bei SG ASKÖ Gmünd/FC Lendorf 1b antritt.

Stimme zum Spiel
Marjan Florjancic (Trainer Rothenthurn): "Wir wollten heute eigentlich Faak abschütteln, aber wenn man in der Nachspielzeit erst den Ausgleich schafft, muss man mit dem Remis einfach zufrieden sein."

Die Besten: Adunka (Mf) bzw. Gorisek (St.)

1. Klasse B: FC Faakersee – Sportverein Rothenthurn, 2:2 (1:1)

  • 10
    Roman Adunka 1:0
  • 18
    Grega Gorisek 1:1
  • 57
    Andreas Unterguggenberger 2:1
  • 92
    Thomas Klingbacher 2:2

 

 

 

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