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Abschließender Kantersieg vom SV Rothenthurn in Feffernitz!

SV Feffernitz
SV Rothenthurn

SV Rothenthurn fertigte SV Feffernitz am Sonntag nach allen Regeln der Kunst mit 7:2 ab. Auf dem Papier ging SVR als Favorit ins Spiel gegen Feffernitz – besonders der Verlauf der ersten 45 Minuten zeigte, weshalb dem so war. Feffernitz zeigte aber große Moral, ließ sich nie hängen. 




Bärenstarke erste 45 Minuten als Reaktion zur Schlappe letzte Woche

Letzte Woche verlor ja Rothenthurn erstmals, Trainer Marjan Florjancic verlangte bei Feffernitz eine Reaktion seiner Mannschaft und die leistete eindrucksvoll Folge. Von der ersten Minute weg machten seine Burschen ordentlich Dampf und Feffernitz konnte keinen Zugriff auf das Spiel erlangen. 

Das 0:1 durch Sandro Schwager bereitete Thomas Klingbacher vor, dessen Freistoß Patrick Ronacher erzwungenermaßen nach vorne abwehrte, wo Schwager Gewehr bei Fuß stand (12.). Nach einigen vergebenen Chancen traf Klingbacher dann in der 34. Minute selbst, er verwandelte einen Elfmeter, den Sebastian Rassi verursachte. 

Damit war der Torhunger der Oberkärntner aber noch lange nicht gestillt. Grega Gorisek nimmt vier Minuten später Maß und trifft deutlich außerhalb seitlich vom 16er unhaltbar ins Kreuzeck, ein echtes Traumtor wurde den rund 260 Zuschauern serviert. 

Aber für Rapid Feffernitz kam es noch schlimmer: Unmittelbar vor der Pause setzte Rothenthurn zu einem Doppelschlag an, Denis Kujundzic und Thomas Platzer sorgten für mehr als nur klare Verhältnisse zur Halbzeit. Die geforderte Reaktion des Trainers wurde mehr als nur erfüllt.

Schadensbegrenzung von Feffernitz

Den Heimischen ist es anzurechnen, dass sie Charakter und Moral bewiesen, den Willen zeigten, den heimischen Fans zumindest das eine oder andere Ehrentor im letzten Spiel des Jahres zu zeigen. Die Elf von Manuel Prettenthaler landete selbst einen Doppelschlag, Besnik Hoxha nach einer Ecke und die Treffer von Matic Jeglic aus einem Elfmeter (50./52.) ließen die Drautaler sogar noch etwas Hoffnung schöpfen. 

Aber nach dieser kurzen Phase übernahm Rothenthurn doch wieder das Kommando, Kujundic und Gorisek mit dem jeweils zweiten Treffer stellten die alte Ordnung wieder her. Bei diesem 2:7 blieb es auch bis zum Schlusspfiff, obwohl es noch einige Szenen gab, die für einen insgesamt zweistelligen Trefferreigen genügten. 

Nach 15 absolvierten Begegnungen nimmt Feffernitz den achten Platz in der Tabelle ein. SV Rapid Feffernitz verbuchte insgesamt sechs Siege, drei Remis und sechs Niederlagen.

Sportverein Rothenthurn bleibt somit in der Tabelle vorne. Wer erster Verfolger ist, steht erst nächstes Jahr fest, der KFV hat alle verbleibenden Spiele (darunter Arriach vs. Faakersee in der 1b) heute abgesagt. 

Stimme zum Spiel
Marjan Florjancic (Trainer Feffernitz): "Das nenne ich einmal eine Reaktion. So war die Niederlage vorige Woche dennoch nicht ganz so schlimm. Großer Respekt auch an Feffernitz, das nach dem 0:5 noch Riesenmoral zeigte."

Die Besten (Rothenthurn): Gorisek (St.) & Mario Mihajlovic (Mf.)

1. Klasse B: SV Rapid Feffernitz – Sportverein Rothenthurn, 2:7 (0:5)

  • 12
    Sandro Schwager 0:1
  • 34
    Thomas Klingbacher 0:2
  • 37
    Grega Gorisek 0:3
  • 44
    Denis Kujundzic 0:4
  • 45
    Thomas Platzer 0:5
  • 50
    Besnik Hoxha 1:5
  • 52
    Matic Jeglic 2:5
  • 55
    Denis Kujundzic 2:6
  • 65
    Grega Gorisek 2:7

 

 

 

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