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Oberglan will sich im Vorderfeld etablieren

Nach der sportlich geglückten Abbruchsaison hat sich der SV Oberglan punktuell verstärkt und will an die Erfolge vom Vorjahr anknüpfen. Angesichts der langen Pause kein leichtes Unterfangen und natürlich schläft auch die Konkurrenz nicht. Zum Auftakt wartet mit Lokalrivalen Glanegg gleich ein harter Brocken auf die Truppe von Helmut Schimanz.

 

Zwei Verstärkungen, ein Karriereende, keine Schwierigkeiten in der Vorbereitung

Trainer Schimanz stehen 21 Mann für die Kampfmannschaft zur Verfügung. Rund die Hälfte davon sind noch junge Spieler mit einer teilweisen Berechtigung noch in Jugendauswahlen zu kicken. Die Vorbereitung verlief verletzungsfrei und zuletzt gab es im ersten Pflichtspiel gegen Reichenau (KFV-Cup) gleich einen Achtungserfolg, Oberglan siegte mit 3:1. Zu viel Bedeutung misst dem Schimanz aber nicht bei, “da haben auf beiden Seiten einige noch wegen Urlaub gefehlt.”

Taktisch wird an der Ausrichtung vom Vorjahr weiter gefeilt, global ändert sich nur wenig. Dabei kann er auf die Dienste von Christoph Freithofnig (Feldkirchen) und Niklas Rainer (Steuerberg) bauen, die ab sofort Oberglan verstärken. Florian Kogler beendete indes seine Karriere.

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Will auch heuer mit Oberglan die 1C rocken: Helmut Schimanz Foto: SOBE

Schwere Prognosen in der Post-COVID-Ära

Schimanz möchte wieder vorne mitmischen, Prognosen erweisen sich aber nach Corona als schwer, es wird sicher an den Koordinaten im Unterhaus geschraubt, glaubt er: “Wirklich sicher bin ich mir nur, dass St. Veit ganz vorne dabei sein wird. Dann wird es schwierig, ich hoffe natürlich, dass auch wir mithalten können.”

Aufgeputzte Anlage für das Derby gegen Glanegg

Oberglan erneuerte sowohl die Kabinen als auch die Kantine. Nicht nur die Mannschaft ist also bereit für den großen Schlager gegen Glanegg am Samstag (17:30). Der Lokalrivale rüstete in den beiden letzten Transferperioden gewaltig auf, holte mit Guido Frank einen neuen Trainer. Ein Prestigeduell für Helmut Schimanz, der einst Frank als Trainer bei Techelsberg unterstand. “Das wird ein besonderes Derby, auch für mich persönlich”, freut er sich bereits auf Samstag.

 

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