Spielberichte

Guttaring hat in Liebenfels das Quäntchen Glück und gewinnt mit 2:0

GSC Liebenfels
ATUS Guttaring

Am Samstag traf in der 11. Runde der 1. Klasse C der GSC Liebenfels vor heimischer Kulisse auf den ATUS KM Bau Guttaring. In den letzten Jahren gab es nie ein Aufeinandertreffen beider Teams und so durfte man gespannt sein, wie dieses Match enden wird. Am Ende stand ein klares 2:0 für Guttaring auf der Anzeigetafel, Liebenfels hatte aber auch seine Chancen. nütze diese aber nicht.


ATUS KM Bau Guttaring  mit dem besseren Start

In den Anfangsminuten kommt ATUS KM Bau Guttaring gefährlicher vor das gegnerische Tor und kann das auch prompt in einen zählbaren Erfolg ummünzen. In der 2. Minute bewahrt Uwe Klaming mit dem Treffer zum 0:1 Ruhe vor dem Gehäuse und trägt sich in die Torschützenliste ein. Er verwertet einen Strafstoß nach Strafraumfoul an Bajro Besic sicher zur Führung für die Gäste. Der Unparteiische zeigt früh, dass er die Karten heute mit sich führt. Danach beendet der Unparteiische die erste Spielhälfte und gönnt den Spielern eine fünfzehnminütige Verschnaufpause.

Strittiger Siegestreffer

In Minute 73 drückt Suad Serdarevic den Ball mit einem abgefälschten Schuss über die Linie und stellt auf 0:2. Die Heimischen reklamierten aber, dass der Ball nicht im Tor war und auch weil Heimkeeper Antonio Mrsic den Ball abwehrte und sofort in die Hand nahm, musste sich das Schiedsrichtergespann beraten. Der Treffer wird aber gegeben. In der zweiten Halbzeit griff der Unparteiische insgesamt sieben Mal zum gelben Karton (Mateo Grubor 52.; Thomas Kreuter 54.; Suad Serdarevic 55.; Uwe Klaming 64.; Mirel Mujkic 72.; Stefan Perack 75.; Philipp Wernig 77.) Danach beendet der Schiedsrichter das Spiel und der ATUS Guttaring darf mit drei Punkten im Gepäck die Heimreise antreten. 

Andreas Sallinger, Funktionär Guttaring: „In diesem Spiel fehlten zwei unserer Stammkräfte. Wir gingen nach nur zwei Minuten durch einen Elfmeter in Führung, doch in weiterer Folge war Liebenfels die etwas bessere Mannschaft. Der Gegner hatte sehr viele Standardsituationen, jedoch nichts Gefährliches. Es gab auf unserer Seite wenig nennenswerte Möglichkeiten, doch wir hatten das Quäntchen Glück, um dieses Spiel zu gewinnen.“

Die Besten: Keiner bzw. Andreas Wastian (Verteidigung), Bajro Besic (Mittelfeld)

 

 

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