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Die DSG Ferlach nimmt die Herausforderung an! Titel als Ziel!

Wie jedes Jahr führt Ligaportal in der Winterpause Interviews mit Offiziellen, Trainern und Spielern durch. Einerseits um den Herbst Revue passieren zu lassen, andererseits um den Fußballfreunden einen Ausblick auf das Frühjahr zu gewähren. Heute stand uns Trainer Mario Woschitz von der DSG Ferlach Rede und Antwort.

 
Woschitz Mario SOBE
Klare Ansage von Trainer Mario Woschitz: "Wir wollen Meister werden!" Foto: SOBE

Ein fast perfekter Herbst der DSG

Obwohl mit einer Niederlage (in Tainach) und einem Remis (gegen Lavamünd) gestartet, bissen sich die Rosentaler rasch in den obersten Tabellenregionen fest, übernahmen schließlich in der 13. Runde die Tabellenführung. Die hielt die Elf von Trainer Mario Woschitz bis zum Ende der Hinrunde: „Leider haben wir die vorgezogene Frühjahrsrunde gegen Tainach dann verloren.“ Trotz Rückfall auf Rang drei bleibt die Ausgangslage ausgezeichnet, auf Leader & Winterkönig Bad St. Leonhard fehlt lediglich ein Pünktchen.

Nachjustierung der Ziele: „Ja, wir möchten den Titel!“

Woschitz erzählt im Interview, dass nach dem Run im Herbst vereinsintern eine neue Losung ausgegeben wurde: „Wir haben vereinbart, dass wir auf den Titel hinarbeiten, wenn wir nach dem Herbst in absoluter Schlagdistanz überwintern. Das ist ja mehr als gegeben.“ Verstärkung dafür kommt eventuell noch eine: „Wenn sich für uns die Option für einen guten Angreifer ergibt, werden wir nicht nein sagen.“ Einen richtigen Knipser weist der Kader von der DSG nämlich nicht auf. „Dafür haben wir aber sehr viele torgefährliche Spieler, trafen ja insgesamt 44x ins Schwarze“, macht sich Woschitz keine großen Sorgen, wenn der Transfer ausbleiben sollte. 

Vierkampf mit zahlreichen Stolpersteinen erwartet

„Einer aus dem Führungsquartett macht das Rennen“, erwartet sich Woschitz. „Aber es gibt im Frühjahr noch einige Teams, die der Konkurrenz und auch uns ein Bein stellen können“, warnt er insbesondere vor Lavamünd und Haimburg, die beide neue Trainer installierten. Einen extremen Erfolgsdruck in allen Spielen erwartet er sich gerade deshalb nicht: „Ich rechne damit, dass alle Titelkandidaten nicht nur gegenseitig die Punkte wegnehmen, dass jeder noch Minimum zweimal verliert.“

Als weiterer Stolperstein könnte COVID den Titelaspiranten einen Strich durch die Rechnung machen, befürchtet Woschitz: „Spielen werden wir im Frühjahr wohl können. Wenn einem der Vereine aber drei oder vier Kicker im Kader durch COVID fehlen, bedeutet das dann schon einen großen Unterschied. Diese Sorge ist immer latent da.“ In den nächsten Wochen bereitet sich die DSG mit Testspielen gegen Mittlern, Zell, WAC U18 und Glanegg auf das Unternehmen Aufstieg vor. 

 

 


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