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Spielberichte

„Verlorene“ Punkte von Lavamünd im Spitzenspiel gegen Gallizien

SV Lavamünd
SV Gallizien

Am Samstag traf in der 19. Runde der 1. Klasse D der Tabellenzweite SV Lavamünd vor heimischem Publikum auf den Tabellenersten SV Gallizien. SV Lavamünd gewann in Runde 18 mit 2:1 gegen SV Bad St. Leonhard, während SV Gallizien 2:0 gegen die SAK Amateure gewann. In der letzten Begegnung der beiden Teams hatte der SV Gallizien mit 3:0 das bessere Ende für sich, doch diesmal gab es keinen Sieger.


Keine Tore in Halbzeit 1

Lavamünd wollte mit einem Heimsieg gegen Titelanwärter Gallizien die Meisterschaft noch einmal in eine andere Richtung lenken und versuchte dies gleich von Beginn an zu demonstrieren. „Mehr“ als ein Lattentreffer und ein vergebener Elfmeter (beides Hinko Gregor) stand aber seitens der auf Konter lauernden Lavamünder nicht auf der Habenseite gegen taktisch gut eingestellte Gallier, die ebenso kurz vor der Pause die Führung am Fuß hatten.  

Am Ende eine gerechte Punkteteilung

In der zweiten Hälfte hatten die Hausherren dann die besseren Chancen in Person von Thomas Pucher, welcher aber am starken Schlussmann Martin Lupar scheiterte. Gallizien schien nicht so wie gewohnt in die Partie zu kommen, Lavamünd konnte ihnen alles abverlangen. Am Ende blieb es bei einem Unentschieden, welches wohl eher den Galliern als den Lavamündern hilft. Hinko Gregor zeigte in der 70. Minute seine Qualitäten in der Offensive und stellte mit einem unhakltbaren Schuss aus halbrechter Position auf 1:0. Nachfolgend traf Dominik Peketz in der 80. Minute zum 1:1 für SV Gallizien und ließ die Zuschauer jubeln. Er verwertete einen Elfmeter nach einer Rangelei im Strafraum.  Nach 90 Minuten trennten sich beide Mannschaften mit einem Unentschieden, keinem der beiden Teams gelang der Lucky Punch in den Schlussminuten.

Horst Friesacher, Trainer Lavamünd: „Für uns verlorene Punkte, aber wir hatten auch schon Glück, hat auch niemand gefragt. Beide Mannschaften sind in der Defensive sehr gut gestanden, haben eine taktisch gute Partie gezeigt. In der zweiten Hälfte hatten wir sehr gute Chancen, scheiterten aber am starken Tormann Lupar. Der Elfmeter und Ausgleich gegen uns war sehr hart. Die Partie war aber sehr fair. Das erwartete Spitzenspiel, welches Spannung bot.“

Mario Petschnig, Trainer Gallizien: „Lavamünd stand sehr gut, lauerte auf unsere Fehler, hatte in der ersten Hälfte einen Stangenschuss sowie einen vergebenen Elfmeter. In der zweiten Hälfte haben wir dann nicht so ins Spiel gefunden, da hat uns unser Keeper gerettet und so blieb es beim X.“

Die Besten: Kienzl (VT) bzw. Lupar (TW), Kaiser (DMF)

 

 

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