Aufopfernder Kampf von Haimburg in Griffen wird nicht belohnt

SV Griffen
SV Haimburg

In der 1. Klasse D stand die 6. Runde auf der Programm, in der der SV Raika Griffen Rast und der SV Haimburg aufeinander trafen. In den letzten Jahren gab es kein Aufeinandertreffen beider Teams und so durfte man gespannt sein, wie die beiden Teams diese Partie anlegen. Am Ende siegte Griffen klar mit 3:1, Haimburg kämpfte aber berherzt und hätte sich in diesem Spiel wohl einen Punkt verdient gehabt.


SV Haimburg geht früh in Front

SV Haimburg gelingt der bessere Start und geht früh in Führung. Robert Gradisnik befördert in der 10. Minute den Ball nach einer Unachtsamkeit der Griffener Hintermannschaft über die Linie und stellt auf 0:1. Griffen ist dann zwar spielerisch die klar bessere Mannschaft, mehr als ein Lattenschuss von Sandro Seifried schaut ür sie inm ersten Durchgang aber nicht heraus. Danach beendet der Unparteiische die erste Spielhälfte und gönnt den Spielern eine fünfzehnminütige Verschnaufpause.

Der Druck der Griffener wird immer größer

Manuel M., Ticker-Reporter

Turbulente Schlussphase

In Minute 55 setzt sich Sandro Seifried durch und kann sich als Torschütze zum 1:1, er köpfelte nach einem Gestocher im STrafraum ein, feiern lassen. Mario Smretschnig beweist dann spät on der Partie, nämlich erst in Minute 89, Goalgetter-Qualitäten und stellt nach einem Eckball mit einem Schuss aus der Drehung auf 2:1. Mirel Sinanovic nützt in Minute 92 eine Schwäche der Gegenspieler und verwertet nach einem schnellen gegenstoß im Alleingang zum 3:1, was dann auch der Endstand ist. Nach dem Schlusspfiff bejubelt der SV Griffen drei Punkte und geht mit Selbstvertrauen in die kommende Partie gegen den SV Eitweg. Haimburg hingegen muss die Niederlage erst verdauen und hat gegen die SAK Amateure die nächste Möglichkeit, wieder anzuschreiben.

Horst Scheucher, Trainer Griffen: "Wir fanden zu Beginn der Partie gute Möglichkeiten aus Standardsituationen vor und hatten einen Lattenschuss durch Sandro Seifried. Leider kassierten wir durch eine Unachtsamkeit das 1:0. Spielerisch waren wir klar überlegen, doch die Haimburger kämpften wie die Löwen, da sie sehr ersatzgeschwächt waren. In der zweiten Halbzeit glichen wir aus, wir waren weiterhin am Drücker und der gegnerische Tormann machte uns das Leben schwer. Kurz vor Schluss hatten wir das notwendige Glück und gingen in Führung.  Die Draufgabe war dann das 3:1 in der Nachspielzeit durch Mirel Sinanovic. Haimburg hätte sich für den aufopferungsvollen Kampf einen Punkt verdient, aber der Sieg war aufgrund der spielerischen Leistung verdient."

Die Besten: Pauschallob bzw. Keiner

 

 

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