Zwei Elfer bringen Lavamünd den Auswärtssieg in Eitweg ein

SV Eitweg
SV Lavamünd

Am Sonntag traf in der 12. Runde der 1. Klasse D der Tabellensechste SV Eitweg vor heimischem Publikum auf den Tabellenfünften SV Lavamünd. Eitweg verlor in Runde 11 mit 2:3 gegen SK Kühnsdorf/Klopeinersee, während der SV Lavamünd 6:1 gegen den SV Haimburg gewann. In der letzten Begegnung der beiden Teams hatte SV Lavamünd mit 1:0 das bessere Ende für sich.


Hinko Gregor trifft nach 40 Minuten

In den ersten 30 Minuten trifft keine der beiden Mannschaften ins Tor und so steht es nach einer halben Stunde noch 0:0. In weiterer Folge wird die Partie ruppiger. Der Schiedsrichter beginnt früh mit dem Kartenspiel. In der 33. Minute zückt der Schiedsrichter den Karton und zeigt Borut Vrhnjak ebenfalls Gelb. In Minute 40 drückt Hinko Gregor den Ball über die Linie und stellt auf 0:1. Er verwertet einen Elfmeter nach Strafraumfoul an Thomas Pucher sicher. Danach beendet der Unparteiische die erste Halbzeit und gönnt den Spielern 15 Minuten Pause.

Zweiter Elfer bringt den Gästen den Sieg

Serkan Aslan beweist in Minute 60 Goalgetter-Qualitäten und stellt mit einem verdekcten Schuss vom Sechzehener auf 1:1. In Minute 88 setzt sich Hinko Gregor im Duell mit dem heimsichen Tormann erneut durch und kann sich als Torschütze zum 1:2 feiern lassen. Wieder ist es ein Strafstoß nach Foul an Pucher welchen Hinko zur Entscheidung nützt. Danach beendet der Schiedsrichter das Spiel und SV Lavamünd darf mit drei Punkten im Gepäck die Heimreise antreten. In der zweiten Halbzeit griff der Schiedsrichter insgesamt fünf Mal zur gelben Karte (Thomas Pucher 66.; Serkan Aslan 76.; Florian Schatz 76.; Wolfgang Woelbitsch 88.; Sandro Matheo Paulitsch 92.)

Erwin Ninaus, Sektionsleiter Lavamünd: „Wir waren in der ersten Halbzeit spielerisch stärker, haben einige Chancen vergeben und sind verdient kurz vor der Pause in Führung gegangen. In der zweiten Halbzeit wurde Eitweg etwas stärker und sie erzielten den Ausgleich. Wir nutzen zwei, drei weitere gute Möglichkeiten leider nicht, doch zum Schluss konnten wir wieder durch einen Elfmeter den Siegestreffer erzielen. Es war unterm Strich aufgrund der Chancen ein verdienter Sieg.“

Die Besten: Sandro Paulitsch (Verteidigung), Sebastjan Jelen (Mittelfeld)