Knapper und auch etwas überraschender Sieg des SK Kühnsdorf gegen den SV Haimburg

SK Kühnsdorf
SV Haimburg

Am Samstag empfing der SK Kühnsdorf/Klopeinersee vor eigenem Publikum den Tabellenzwölften SV Haimburg. Das Ziel der Heimischen war klar: drei Punkte sollten die Fans zum Jubeln bringen und dasg gelang am Ende auch. Die stark ersatzgeschwächten Heimischen haben allerdngs sogar selbst nicht ganz an diesen Erfolg geglaubt.  


Christopher Stürzenbecher sorgt für frühen Jubel

Der SK Kühnsdorf/Klopeinersee spielt in den Anfangsminuten mutig nach vorne und darf früh den Führungstreffer bejubeln. In Minute 12 setzt sich Christopher Stürzenbecher im direkten Duell durch, behält die Nerven und stellt auf 1:0. Nach einem schönen Pass des umfunktionierten Tormannes Meho Badnjevic erzielt Stürzenbecher alleinstehend vor dem Tor den Führungstreffer. Stürzenbecher befördert in der 27. Minute den Ball über die Linie und stellt auf 2:0. Er macht sich einen Tormannfehler zunutze und trifft von der Strafraumgrenze. In der 34. Minute bekommt Pascal Bierbaumer die gelbe Karte vor die Nase gehalten. Nach 46 Minuten schickt Schiedsrichter Rene Guggenberger beide Teams in die Kabinen, die Zuschauer dürfen sich auf eine spannende zweite Hälfte freuen.

Bei Kühnsdorf spielt heute auch der Ersatztormann im Feld

walter kulterer, Ticker-Reporter

Enge Kiste

Klaus Grill versenkt das runde Leder im Eckigen - neuer Spielstand nach 64 Minuten: 2:1. Mario Popovic nützt in Minute 81 eine Unachtsamkeit der gegnerischen Abwehr und schließt zum 3:1 ab. Er verwertet einen direkten Freistoß aus 20 Meter souverän zum erneuten Zwei-Tore-Abstand. In Minute 89 setzt sich Klaus Grill durch und kann sich als Torschütze zum 3:2 feiern lassen. Der erneute Anschlusstreffer der Gäste kommte aber zu spät. Danach beendet der Schiedsrichter das Spiel und der SK Kühnsdorf darf nach einem 3:2 über drei Punkte im eigenen Stadion jubeln. In der zweiten Halbzeit griff der Unparteiische insgesamt drei Mal zum gelben Karton (Meho Badnjevic 53.; Robert Gradisnik 67.; Klaus Grill 81.)

Gerald Eberhardt, Trainer Kühnsdorf: „Wir waren sehr ersatzgeschwächt und haben mit zwei Tormännern im Mittelfeld gespielt. Es war für uns ein überraschender Sieg – wir haben ehrlich gesagt überhaupt nicht damit gerecht. Wir hofften natürlich auf ein positives Ergebnis, doch Haimburg ist eine gute Mannschaft. Im Großen und Ganzen war der Sieg verdient, wobei auch Haimburg gute Chancen vorfand. Wir haben taktisch gut gespielt und das umgesetzt, was wir uns vorgenommen haben.“

Die Besten:
SK Kühnsdorf: Christopher Stürzenbecher (Sturm), Klemen Sebul (Verteidigung), Vladimir Kajkut (Tor)

 

 

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