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Ainet gewinnt nach einem starken Spiel hochverdient gegen die Sachsenburg Kickers

Dieses Wochenende stand in der 2. Klasse A die zweite Runde der Meisterschaft an. Die TSU Ainet empfing im Zuge dieser Runde am Samstag den Meisterschaftsfavoriten aus Sachsenburg. Die Sachsenburg Kickers starteten am letzten Spieltag erwartungsgemäß mit einem klaren Sieg in die Saison und wollten natürlich gegen Ainet, die sich mit einer Punkteteilung begnügen mussten, nachlegen. Doch hängen in Ainet die Früchte meißt sehr hoch und so musste sich diesmal am Ende auch Sachsenburg beugen.

Traumstart für Ainet

Ainet erwischte einen optimalen Start in dieses Spiel und erwischte damit Sachsenburg wohl am falschen Fuß. Die Hausherren erspielten sich in der ersten Hälfte Chance um Chance. Bereits nach acht Minuten drehte Torjäger Chirawat Kareerat, der nach einem super Lochpass den Keeper der Gäste überhob, jubelnd ab und es stand 1:0. Ainet blieb am Drücker und wieder war es Kareerat, der nur Minuten später auf 2:0 erhöhte. In der Folge hielt Christian Penker die Gäste im Spiel, indem er zahlreiche Chancen der Aineter vereitelte. So geschah es dann auch, dass Joachim Steinacher in der 30. Minute in der eigenen Hälfte ein Solo startete und am Ende mit einem satten Schuss auf 2:1 verkürzte. Damit war die Partie zur Pause wieder offen, obwohl sie eigentlich entschieden hätte sein müssen.

Ainet ungefährdet zu hochverdientem Sieg

In der zweiten Hälfte knüpften die Hausherren allerdings an die Leistung der ersten Hälfte an. Sachsenburg konnte sich nicht wirklich Chancen erarbeiten und die Aineter nutzten diesmal die wenigen Chancen die man vorfand. In der 60. Spielminute stellte Raphael Obererlacher nach starker Vorarbeit von Sandro Putzhuber auf 3:1. Mit diesem Treffer war die Partie in der Folge endgültig entschieden. Das 4:1 in der Schlussphase abermals durch den Torjäger vom Dienst, Chirawat Kareerat, war nur noch draufgaben und damit krönte man eine starke Leistung.

Bernd Amoser, Trainer TSU Ainet: "Wir sind super ins Spiel gekommen und waren drückend überlegen. Sachsenburg war an diesem Tag vor allem defensiv zu schwach und unser Sieg geht auch in dieser Höhe völlig in Ordnung."

Die Besten: Sandro Putzhuber (MF), Dominik Rainer (MF), Chirawat Kareerat (ST) bzw. Christian Penker (TW)

 

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