Klarer Auswärtssieg für Union Gurk

Der SV Himmelberg musste in der 13. Runde der 2. Klasse C zuhause gegen den SV Union Gurk antreten. Beide Mannschaften befanden sich vor der Begegnung in der hinteren Tabellenhälfte, die Heimischen auf dem elften Platz und Union Gurk auf dem neunten Rang. Nach einer frühen gelb-roten Karte war der SV Himmelberg sichtlich geschwächt und konnten die klare 2:7 Heimniederlage nicht verhindern.

 

Vorentscheidender früher Ausschluss

 

Das Spiel war erst 17. Minuten alt, da sorgte Schiedsrichter Günther Steiner bereits für eine Vorentscheidung als er die Nummer fünf von Himmelberg, Lorenz Wadl, nach der zweiten gelben Karte vom Platz stellte. Trotzdem dauerte es 36. Minuten, bis die Gäste aus Gurk aus ihrem numerischen Überzahlspiel etwas machen konnten und so war es Sinisa Maksinovic, der die Gäste 1:0 in Führung brachte. Nur drei Minuten später konnte sich Stefan Luschin als Torschütze feiern lassen, er stellte auf 2:0. Den 3:0 Pausenstand besorgte dann Benjamin Krappinger und so war das Spiel eigentlich schon gelaufen.

Weitere sechs Treffer in Halbzeit zwei

Für die Heimischen war die Partie nach der ersten Hälfte nicht mehr zu drehen, war man bereits mit 0:3 in Rückstand geraten und außerdem fand man keine effektiven Torchancen vor. Die Jordan-Elf konnte nur Schlimmeres verhindern, aber auch das wollte nicht gelingen. Bereits in der 48. Minute traf Benjamin Krappinger für Gurk zum 4:0, Wolfgang Wagner stellte in Minute 55 auf 5:0. Den ersten Treffer für die Heimelf an diesem Nachmittag erzielte Patrick Hatberger, er verkürzte in Minute 65 auf 1:5. Zum zweiten Mal in dieser Begegnung trug sich dann Stefan Luschin in die Torschützenliste ein und erhöhte auf 6:1 aus Sicht der Gäste. Den zweiten Ehrentreffer für die Mannschaft aus Himmelberg steuerte in der 84. Minute Johannes Konrad bei, ehe, abermals war es Stefan Luschin mit seinem dritten Treffer, der 7:2 Endstand hergestellt wurde und zwar in Minute 85.

Marc Fessl (Trainer SV Union Gurk): " Der frühe Ausschluss gegen Himmelberg hat uns logischerweise in die Karten gespielt. Uns gelangen dann am Ende der ersten Halbzeit drei schnelle Tore und so war die Sache für uns gelaufen. Himmelberg hatte eigentlich keine wirklichen Torchancen und wir hätten durchaus noch mehr Tore machen können."

von Almut Smoliner

 

 

 

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