"Der Start der Meisterschaft gehört generell neu geregelt" meint Edgar Kienleitner, Obmann des SV Maria Rain

Beim SV Maria Rain aus der 2. Klasse C denkt man über eine zu früh startende Meisterschaft nach und man will die Zwangspause nützen, um an der Infrastruktur (Sportplatzbeleuchtung) nachzubessern. Wie jeder Unterhaus-Verein ist man sehr von den Einnahmen aus Spielen (Eintritt, Kantine, usw.) abhängig und deswegen hofft man auch, dass die Rückrunde in irgendeiner Form noch abgewickelt werden kann.

Übungen für zuhause

"Unsere Spieler haben sich in Absprache mit dem Trainer selbst Übungen die im Haus/Wohnung oder im privaten Garten gemacht werden können auferlegt", erklärt Edgar Kienleitner Vizebürgermeister und Obmann in Maria Rain und ergänzt: "Bei uns gibt es zwei Spieler, die sich jetzt bis April von Ihren Verletzungen erholen können."

Feilen an der Infrastruktur

"Wir sind bemüht unsere Sportplatzbeleuchtung zu verbessern, den die ist bereits schon in die Jahre gekommen", erklärt Kienleitner. Dafür müssen natürlich zuerst die Ausgangsbeschränkungen wieder aufgehoben werden. Wann das passieren kann, steht bekanntlich aber noch in den Sternen.

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Foto (Sobe): Der Obmann des SV Maria Rain, Edgar Kienleitner, hofft auf Neuregelung des Meisterschaftsstarts

Start der Meisterschaft neu regeln

"Meiner Meinung nach ist der Start des Meisterschaftsbetriebes zu überdenken. Das aus mehreren Gründen:
Erstens: Die Meisterschaft hätte jetzt mit 21.03. begonnen, wo der Rasen noch nicht angewachsen ist, womit wiederum höhere Kosten für die Platzerhaltung geleistet werden müssen.
Der Start des neuen Meisterschaftsjahres beginnt mit Ende Juli und hört Mitte Oktober auf. Das heißt in der der Haupturlaubszeit und bei Höchsttemperaturen wird die Meisterschaft begonnen und Mitte Oktober beendet. Bei dem Klima der letzten Jahre könnte man doch erst nahezu Ende August beginnen und dafür bis November spielen. Auch wäre dann die Winterpause kürzer als über 4 Monate", erklärt der Obmann sehr plausibel.

Finanzielle Abhängigkeit

"Ich hoffe, dass die Spiele nachgeholt werden können, da es auch in finanzieller Hinsicht für keinen Verein einfach ist, der auf seine Fans und Zuschauer angewiesen ist", schließt Edgar Kienleitner optimistisch und hoffnungsvoll ab.

ligaportal.at wünscht allen Vereinsmitgliedern, Fußballfans und deren Familien in dieser Situation alles erdenklich Gute. Vielen Dank, dass ihr unserem Portal treu bleibt. 

 

 

 

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