ASKÖ Techelsberg/DSG Köstenberg und SV Afritz Pizzeria teilen sich die Punkte

Techelsberg
SV Afritz

In der 2. Klasse C empfing der Tabellenfünfte ASKÖ Techelsberg/DSG Köstenberg in der 18. Runde den Tabellenvierten SV Afritz Pizzeria. In der letzten Begegnung der beiden Teams hatte ASKÖ Techelsberg/DSG Köstenberg mit 4:3 das bessere Ende für sich, doch diesmal gab es nach 90 Minuten und einem 1:1 keinen Sieger. Für Afritz zwei verlorene Punkte, wollte man doch mit einem Sieg den knappen Abstand zur Tabellenspitze bewahren.

Keine Tore in Halbzeit 1

In Halbzeit 1 trifft keine der beiden Mannschaften ins Tor und so steht es nach 45 Minuten noch 0:0. Afritz kommt abe zu einigen guten Sitzern, nur traf man nicht ins Tor, was unter anderem aber auch den schwierigen Platzverhältnissen zuzuschreiben ist. In weiterer Folge macht Schiedsrichter Robert Weltz einen Schlussstrich unter die erste Halbzeit und schickt die Kicker in ihre Kabinen. Glinzner Logo plus

Gerechte Punkteteilung

Julian Eder bewahrt in der 61. Minute die Übersicht und verwandelt mit einem Flugkopfball aus 12 Metern sehenswert zum 0:1. Afritz schaut jetzt ein wenig wie der sichere Sieger aus, doch die Heimischen schlagen doch noch zurück. Christoph Wasylik zeigt nach 79 Minuten keine Nerven und stellt mit einem maßgenauen Kopfball auf 1:1. Das ist dann auch der Endstand in dieser Partie, in der doch die Gäste den vielen vergebenen Chancen nachtrauern.  Danach pfeift der Unparteiische das Spiel ab und schickt beide Teams, die sich mit einem Remis begnügen müssen, unter die Dusche.

Emanuel Kaus, Trainer Afritz: "Das Unentschieden war für uns aufgrund der Spielanteile und Chancen „bescheiden“. Auswärts gegen Techelsberg zu punkten ist ok, denn es war ein schwieriges Spiel auf dem tiefen Boden. Trotzdem haben wir versucht Fußball zu spielen. Wir gingen hochverdient in Führung, doch wir hätten zur Pause bereits mit 2:0 führen müssen. Wie es so oft ist, bekommt man die Tore, die man nicht schießt. Der Ausgleich war bitter, weil wir uns einen Sieg verdient hätten. Wenn man aus den Chancen keine Tore macht, wird das bestraft. Techelsberg ist eine gute Mannschaft. Wir müssen lernen und unsere Chancen besser zu nutzen, dann reicht es auch für den Sieg. Es wurmt mich, dass wir nicht mehr Tore gemacht haben und wir in der ersten Halbzeit die Punkte liegen gelassen haben.

Die Besten: Philipp Armbrust (Tor) bzw. Nikola Radakovic (Mittelfeld), Julian Eder (Verteidigung), Nico Moser (Mittelfeld)

 

 

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