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Mit einem Heimsieg gegen Maria Rain beendete St. Paul die Herbstsaison

Dieses Wochenende stand in der 2. Klasse C die 16. Runde, die zugleich auch die letzte der Herbstsaison war, am Programm. Dazu empfing der ASC St. Paul zu Hause den SV Maria Rain. Die St. Pauler, die zuletzt wieder etwas an Boden verloren, konnten mit einem Sieg noch den Sprung auf den fünften Tabellenrang schaffen und somit auch zumindest den Abstand auf den zweiten Tabellenplatz wahren. Die Gäste aus Maria Rain, präsentierten sich zuletzt gut in Form und konnten mit einem Sieg vor den Lavanttalern bleiben und selbst auf den fünften Tabellenplatz springen. Im ersten Spiel setzte sich Maria Rain knapp mit 3:2 durch.

St. Paul dominiert und gewinnt dank Messner und einem spätem Tor

Die St. Pauler waren in dieser Begegnung von Beginn an die bessere Mannschat. Man hatte mehr Ballbesitz und setzte sich immer wieder in der gegnerischen Hälfte fest. Im letzten Drittel fehlte aber oft die letzte Konsequenz und die nötige Genauigkeit. Dadurch konnten die Lavanttaler ihr Übergewicht auch nicht auf die Anzeigetafel bringen und das Spiel blieb lange offen. Maria Rain tat sich schwer und hatte kaum nennenswerte Offensivaktionen. Trotzdem hatte man dann schlussendlich um die 75. Spielminute herum den Führungstreffer und den vielleicht auch alles entscheidenden Treffer am Fuß. Nach einer Aktion, bei der man hinten ausputzte, lief man plötzlich allein auf St. Pauls Torhüter Messner zu. Doch der Schlussmann der Lavanttaler behielt die Nerven und ging nicht nur als Sieger aus diesem Duell hervor, sondern hielt seine Mannschaft im Spiel. In der 80. Spielminute fiel dann der späte, aber mehr als verdiente Siegestreffer für die Hausherren. Philipp Holzbauer traf den Ball zwar nicht richtig, sein Schienbein reichte aber, um den Ball zum 1:0-Endstand über die Linie zu drücken.

Chris Stempfer, Sportlicher Leiter ASC St. Paul: "Wir waren eigentlich über das gesamte Spiel besser, haben aber zu wenig aus unserem Ballbesitz im letzten Drittel gemacht. Maria Rain hatte dann eigentlich nur eine Großchance, bei der uns Gott sei Dank unser Torhüter im Spiel hielt. Danach gelang uns noch der verdiente Siegestreffer."

Die Besten: Pauschallob bzw. Matthias Puchner (ZM)

 

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