Bei der SG Magdalensberg/Poggersdorf hofft man auf Nachjustierungen durch den Fußballverband

Die SG Magdalensberg/Poggersdorf Youngsters startete erst im Herbst 2019 als neue Kooperationsmannschaft und erreichte immerhin den sechsten Platz in der Tabelle der 2. Klasse D. Als Ziel setzt man sich weiter, von beiden Vereinen den Nachwuchs bestmöglich zu fördern und die jungen Spieler an den echten Kampfmannschaftsbetrieb heranzuführen. Von Seiten des Kärntner Fußballverbandes erhofft man sich eine bessere Einteilung, um die Spiele auch für die Zuschauer interessanter zu machen. 

Kooperation soll bald Früchte tragen

"Die SG Magdalensberg/Poggersdorf startete mit dem Schwerpunkt der Weiterentwicklung junger Spieler aus den eigenen Vereinen im Sommer 2019 in ihre Kooperation", erklärt Robert Osterman, der Obmann des SV Magdalensberg und ergänzt: "Ziel dabei ist es, dass Kinder aus unserem größtenteils gemeinsamen Nachwuchs nach der altersgemäßen Absolvierung der U15 Mannschaft in das Challenge-Team berufen und dort im gemeinsamen Training mit der Kampfmannschaft schrittweise an den Erwachsenenfußball herangeführt werden."

Interne Nachbesetzung 

"Spieler, die den Verein verlassen, werden intern nachbesetzt und daraus ergibt sich bei der Kampfmannschaft ein Altersschnitt von ca. 19 Jahren. In Bezug auf diese Schwerpunkte gestaltete sich die Herbstmeisterschaft der 2. Klasse D mit acht eingeteilten Kampfmannschaften und nur vier Challenge Teams als eine eher unattraktive Liga für die Spielgemeinschaft. Dazu kam noch, dass für Spieler und Zuseher zu den Spielen sehr weite Strecken zu überwinden waren und dies wirtschaftlich nicht sehr förderlich war", hofft Osterman auf baldige Änderungen durch den Fußballverband.

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Foto (Sobe): Der Kapitän der SG Magdalensberg/Poggersdorf: Manuel Nematy

Einige Highlights - zu wenig Konstanz

"Sportlich konnten wir wohl einige erfreuliche Resultate verbuchen (1:0 Auswärtssieg bei St. Paul, 1:1 Auswärts gegen Maria Rojach), jedoch waren wir zu wenig konstant und wollen daran in der Wintervorbereitung arbeiten. Trainingslager werden wir aber keines durchführen, da wir mit unserem Kunstrasenplatz über beste Voraussetzungen für eine Wintervorbereitung verfügen."

Weg wird fortgesetzt 

"In der Zukunft wollen wir den eingeschlagenen Weg fortsetzen und hoffen, dass vom KFV vor dem Herbst auch die erforderlichen Einteilungen in diese Richtung getätigt werden", schließt Robert Osterman zuversichtlich ab.

 innerkrems

 

 

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