Spielberichte

Klare Sache - Preitenegg gewinnt gegen Keutschach mit 4:1

TSV Preitenegg
Keutschach/Maria Wörth

Am Samstag empfing der TSV Preitenegg vor eigenem Publikum den Tabellenelften ASKÖ Keutschach/Maria Wörth. Das Ziel der Heimischen war klar: drei Punkte sollen die Fans zum Jubeln bringen und das gelang dann auch mit einem klaren 4:1-Sieg. Trotzdem war man im Lager der Heimischen mit der spielerischen Leistung aber nicht wirklich zufrieden.


Preitenegg stellt Weichen auf Sieg

Christoph Dohr lässt dem Torwart im gegnerischen Gehäuse keine Chance und trifft in Minute 19 zum 1:0. Daniel Grillitsch spielt einen diagonalen Pass auf Dohr, der den Ball volley ins Tor schießt. In Minute 45 fasst sich Clemems Simon Kreuzer ein Herz und verwertet überlegt zum 2:0. Danach beendet der Unparteiische die erste Halbzeit und gönnt den Spielern 15 Minuten Pause.

Die Heimischen machen schnell alles klar

Der TSV Preitenegg legt nach und trifft wenige Augenblicke später ein weiteres Mal. Gerald Maurer trifft in Minute 47 zum 3:0. In der 55. Minute bewahrt Gerald Maurer mit dem Treffer zum 4:0 erneut Ruhe vor dem Gehäuse und trägt sich wieder in die Torschützenliste ein. Markus Glabischnig bleibt vor dem Kasten eiskalt und bringt in der 82. Minute seine Mitspieler mit diesem Tor zum Jubeln, neuer Spielstand 4:1. Der Verteidiger der Preitenegger köpfelt denn Ball hoch, der zweite Verteidiger hinter ihm rutscht aus und Glabischnig kommt zum Ball. Er macht so kurz vor Schluss den Anschlusstreffer für die Keutschacher, was aber am klaren Sieg für Preitenegg nichts mehr ändert. Nach dem Schlusspfiff bejubelt TSV Preitenegg drei Punkte und geht mit Selbstvertrauen in die kommende Partie gegen ATSV Wolfsberg 1b. Keutschach/Maria Wörth hingegen muss die Niederlage erst verdauen und hat gegen SG Völkermarkt/Diex 1b die nächste Möglichkeit, wieder anzuschreiben.

Martin Samwald, Trainer des TSV Preitenegg: "Heute bin ich zwar zufrieden mit den drei Punkten, nicht aber mit unserer spielerischen Leistung. Schon in den ersten Minuten hätte Keutschach ein Elfmeter zugesprochen werden müssen, den Schiedsrichter Peter Haring nicht gegeben hat. Erst danach sind wir wach geworden und haben nach der Führung bis zum 4:0 eigentlich das Spiel dominiert. Keutschach hat sich hinten reingestellt. Wahrscheinlich wären sie mit einem Punkt auch zufrieden gewesen. Nach dem 4:0 war es von uns mehr ein "Schlafwandelfußball". Eigentlich hätten wir heute fünf bis sieben Tore schießen müssen, bei den Möglichkeiten die wir hatten. Aber dann bekommt man in der Schlussphase auch noch einen blöden Anschlusstreffer. Das Ergebnis ist natürlich top, aber spielerisch kann ich mir da mehr von meinem Team erwarten. Es ist natürlich gut, dass wir den Anschluss an die Tabellenspitze nicht verlieren, aber mehr als der zweite oder dritte Platz wird am Ende der Saison nicht drinnen sein."
Die Besten:
Preitenegg: Gerald Maurer (linkes Mittelfeld), Christoph Dohr (zentrales Mittelfeld)
Keutschach: Oliver Kuttnig (Verteidigung)

 

 

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