Der ASC St. Paul knackt den Reichenfelser Abwehrriegel und feiert einen Kantersieg!

ASC St. Paul
SV Reichenfels

Vor heimischer Kulisse traf der Tabellenerste ASC St. Paul in der 4. Runde der 2. Klasse D auf den Tabellenachten SV Reichenfels. Das letzte Aufeinandertreffen beider Teams endete mit 1:0 zugunsten von ASC St. Paul. Auch diesmal gewann am Ende St. Paul, doch diesmal mit einem 5:0 viel klarer.


Reichenfels steht tief

In den ersten 30 Minuten gibt es für beide Seiten nichts zu jubeln, keinem der beiden Teams gelingt ein Treffer. Igor Nakic versenkt nach 36 Minuten den Ball im gegnerischen Tor zum 1:0. Er bekommt den Ball im 16er, legt sich den Ball mit zwei Kontakten zurecht und erzielt die Führung für de Heimelf. Igor Nakic versenkt das runde Leder im Eckigen - neuer Spielstand nach 42 Minuten: 2:0. Diesmal macht er einen Hacken um den gegnerischen Tormann und trifft zum 2:0- Pausenstand. Danach beendet der Unparteiische die erste Spielhälfte und gönnt den Spielern eine fünfzehnminütige Verschnaufpause.

Nach dem 3:0 war alles klar

In Minute 59 fasst sich Samuel Rothleitner ein Herz und vollendet eiskalt zum 3:0. Nach einem maßgenauen Pass in den Strafraum versenkt Samuel Rothleitner den Ball zur Vorentscheidung im Tor. Nach dem Treffer drückt der ASC St. Paul weiterhin aufs Gaspedal, setzt den Gegner unter Druck und trifft erneut. Igor Nakic umkurvt in der 61. Minute den Tormann von Reichenfels und erzielt das 4:0. In Minute 65 fasst sich Daniel Pizir ein Herz und verwertet überlegt zum 5:0. Er überspielt einen Verteidiger der Gäste und trifft zum 5:0-Endstand ins lange Eck. Nach dem Schlusspfiff bejubelt der ASC St. Paul drei Punkte und geht mit Selbstvertrauen in die kommende Partie gegen den SV Maria Rojach. Der SV Reichenfels hingegen muss die hohe Niederlage erst verdauen und hat gegen  die Annabichler SV B Juniors die nächste Möglichkeit, wieder zu punkten.

Chris Stempfer, Sektionsleiter St. Paul: „Wir haben uns schwergetan, denn Reichenfels stand sehr tief. Trotzdem fanden wir eine Vielzahl an Chancen vor und haben auch einige liegengelassen. Es war am Ende ein verdienter Sieg, doch die Chancenauswertung hätte besser sein können. Wir sind zufrieden mit dem Ergebnis und die Leistung war gut, doch in den nächsten Wochen stehen uns ein paar Härtetests bevor.“

Die Besten: Robert Kienzl (Mittelfeld), Igor Nakic (Sturm) bzw. Keiner

 

 

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