Durchwachsene Hinrunde - damit kann Maria Saal nicht zufrieden sein!

Beim SK Maria Saal  blickt man mit schaudern auf die Hinrunde in der Kärntnerliga zurück. Viele Ausfälle machten ein wie sonst gewohntes konstantes Auftreten der Elf von Trainer Klaus Thuller praktisch unmöglich und so musste man sich am Ende mit Platz 7 in der Abschlusstabelle zufrieden geben. "Das ist nicht unser Anspruch", analysiert Trainer Thuller gleich messerscharf.

Keine Kontinuität möglich

"Es war für uns eine sehr durchwachsene Saison. Wir waren leider die gesamte Herbstmeisterschaft nie vollständig und hatten keine Kontinuität in unseren Aufstellungen. Bis zu fünf Leistungsträger mussten wir teilweise vorgeben. Trotzdem konnten wir zwischenzeitlich die Tabellenführung erobern und konnten letztlich mit einem siebenten Platz, der nicht unseren Erwartungen entspricht, abschließen", blickt Maria Saal-Coach Klaus Thuller zurück.

Trotzdem Tabellenführer

"In der Meisterschaft waren sicherlich die Highlights die zwischenzeitliche Tabellenführung mit den entsprechenden Ergebnissen die dazu führten, wie zum Beispiel dem klaren Auswärtssieg gegen einen starken Aufsteiger aus Matrei", gab es dann doch auch sehr positive Momente.  

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Foto (Sobe): Nicht immer konnte man beim SK Maria Saal im Herbst so jubeln!

ÖFB-Cup-Platz als großes Ziel

"Ganz klare Zielsetzung ist es, um einen ÖFB Cup Platz zu spielen. Wir wissen, wenn wir von Verletzungen verschont bleiben, dass wir dieses Ziel auch noch erreichen können", gibt man sich in Maria Saal kämpferisch.

"Auch liegt eine Zielsetzung darin, uns sowohl physisch als auch taktisch weiterzuentwickeln. Die Erarbeitung von alternativen Spielsystemen und -anlagen wird dabei ganz klar im Vordergrund stehen. Wir wollen mit den dazugehörigen Trainingsmaßnahmen erreichen, weniger verletzungsanfällig zu sein bzw. möchten wir für unsere Gegner schwerer berechenbar werden", gibt es für Klaus Thuller im Winter viel zu tun.  

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Foto (Sobe): Hat im Winter viel Arbeit vor sich - Maria Saal-Coach Klaus Thuller!

Ein Stürmer soll her

"Im Winter ist es generell schwierig gute Spieler erwerben zu können. Ziel ist es, einen Offensivspieler mit Qualität zu erwerben. Der Abgang von Johannes Zebedin aus Studiengründen in die Steiermark ist sehr bedauerlich, aber leider notwendig. Der Lebensmittelpunkt von Johannes liegt ganz klar in Graz und Umgebung und eine Trainingsbeteiligung in Kärnten ist daher nicht mehr möglich. Wir verlieren mit Johannes einen unserer Besten und ich möchte Ihm auch noch auf diesem Weg alles Gute für seine weitere Karriere wünschen", schließt Klaus Thuller ab.

 

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ligaportal.at wünscht allen Spielern und Funktionären eine besinnliche Adventszeit, frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. 

 

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Gewinner der Runde

Mario Tarmann von der WSG Radenthein  hat 1 Kiste Villacher Bier gewonnnen. Er hat bundeslandweit in Kalenderwoche 34 die meisten Stimmen bei der Wahl zum Spieler der Runde erhalten. Der Gewinner möge sich bitte binnen einer Woche per E-Mail an ktn@ligaportal.at wenden, um seinen Preis einzulösen.

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