Kärntner Liga

Auch ein Fehlstart in die Saison konnte den SK Treibach nicht stoppen!

Der SK Treibach aus der Kärntnerliga überwintert an der tollen zweiten Stelle der Tabelle und das, obwohl man nach zwei Runden nur einen Punkt am Konto hatte. Am Ende hatte man aber zehn Siege, zwei Punkteteilungen und nur vier Niederlagen zu Buche stehen und deshalb ist es auch kein Wunder, dass Trainer Martin Kaiser mehr als zufrieden mit seiner Mannschaft war. Im Frühjahr könnte Treibach jetzt sogar zum Sprung in höhere Sphären ansetzen, die Vorzeichen dafür sind zumindest sehr gut. 

Tolle Hinrunde nach Anfangsschwierigkeiten

"Nach dem Start mit zwei Auswärtsspielen in die neue Saison und nur einem Punkt, war das getankte Selbstvertrauen aus denn sehr positiv verlaufenden Testspielen etwas angeknackst", blickt Trainer Martin Kaiser mit Schaudern zurück. "Das Abwehrverhalten in der Umschaltphase nach Ballverlust klappte nicht und individuelle Fehler kosteten uns bis Runde 7 unnötig viele Punkte. Der Befreiungsschlag gelang dann in Runde 8 mit dem 7:0 auswärts gegen Bleiburg, dem ersten Spiel ohne Gegentreffer", dauerte es diesmal sehr lange, bis Treibach richtig in die Spur fand. 

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Foto (Sobe): Treibach-Kapitän Kevin Vaschauner erzielte im Herbst 14 Tore!

Viele verschiedene Schützen

"Ab diesem Zeitpunkt mussten wir nur mehr zwei Punkte abgeben, wobei vor allem die Breite unseres Angriffsverhaltens der Schlüssel zum Erfolg war. So konnten sich 12 (!) der eingesetzten 18 Feldspieler in die Torschützenliste eintragen! Mit 32 Punkten und 55 erzielten Treffern bin ich auf jeden Fall mit der Hinrunde zufrieden", streut der Trainer seinem Team Rosen.

Siege gegen Spitzenteams

"Die Highlights aus unserer Sicht waren im Herbst der 4:3-Sieg in Maria Saal und der knappe 1:0-Heimerfolg gegen den sehr starken Herbstmeister Köttmannsdorf", blickt Kaiser gerne zurück. 

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Foto (Sobe): Trainer Martin Kaiser blickt optimistisch in die Zukunft!

Der Blick wird sogar nach oben gerichtet

"Als Tabellenzweiter mit nur einem Punkt Rückstand auf den Leader ATSV Wolfsberg werden wir versuchen, auch im Frühjahr jedes Spiel zu gewinnen. Um ganze vorne dabei zu bleiben, liegt das Hauptaugenmerk einerseits auf die Erweiterung unserer Fähigkeiten im Abwehrverhalten, bei Spielanlagen auf den zweiten Ball des Gegners und im Umschaltverhalten nach Ballverlust", weiß Martin Kaiser, was zu tun ist.

Noch keine Transfers

"Bis dato gibt es keine Abgänge bzw. Zugänge. Ein Spieler könnte aber eventuell den Verein verlassen. Unser Kader ist aber qualitativ gut bestückt, wobei die Langzeitverletzten Gassler, Prsic und Hasenbichler (alle fielen den gesamten Herbst aus) hoffentlich wieder vollständig zur Verfügung stehen", schließt Treibach-Coach Martin Kaiser optimistisch ab.

  innerkrems

ligaportal.at wünscht allen Spielern und Funktionären eine besinnliche Adventszeit, frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr. 

 

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