Kärntner Liga

Aufsteiger Matrei überraschte und überzeugte - der Klassenerhalt bleibt aber das einzige Ziel!

Bei der TSU Matrei, Aufsteiger in die Kärntnerliga, herrscht nach dem ersten halben Jahr in der neuen Liga Zufriedenheit. Mit tollen Leistungen erreichte man 17 Punkte (fünf Siege, zwei Remis und neun Niederlagen) und mit dem 12. Platz in der Tabelle ist man natürlich zufrieden. Da man einige Spiele nur unglücklich verlor, hätte es aber durchaus noch eine bessere Ausbeute geben können und deshalb geht die Elf von Trainer Harald Panzl auch absolut unverändert in das Frühjahr. 

Als Aufsteiger sehr zufrieden

"Wir haben sicher das erreicht, was wir uns vorgenommen haben", analysiert Matrei-Trainer Harald Panzl zufrieden. "Nach einem super Start mit neun Punkten aus den ersten vier Spielen, hatten wir leider großes Verletzungspech und danach taten wir uns aufgrund unseres Kaders, der blieb nach dem Aufstieg unverändert, etwas schwerer", ergänzt der Trainer.

Einige Highlights

"Das absolute Highlight im Herbst war für mich sicher der 2:0-Sieg gegen den ATSV Wolfsberg, gefolgt vom 5:0-Heimsieg gegen St. Michael/Bleiburg. Auch die Spiele gegen den SAK, auch wenn wir beide verloren, waren spielerisch wirklich tolle Leistungen von uns", blickt Panzl zufrieden zurück. "Unsere Heimspiele waren immer super besucht, ich muss mich an dieser Stelle auch bei unseren sensationellen Zuschauern bedanken. Die Kulisse ist wirklich immer genial", dankt Harald Panzl den fanatischen Matrei-Fans.  

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Foto (Sobe): Rene Scheiber erzielte im Herbst zehn Tore - weitere sollen im Frühjahr folgen!

Ziel: Klassenerhalt

"Als Aufsteiger war unser Ziel immer der Klassenerhalt und daran ändert sich auch jetzt nichts", gibt es in Matrei nur einen Wunsch. Derzeit weist Matrei einen Vorsprung von sechs Punkten auf einen Abstiegsplatz auf. Man muss also schon noch aufpassen, um nicht nach unten zu rutschen, doch das ist der zusammengewachsenen Truppe aus Osttirol auf jeden Fall zuzutrauen.

Kader bleibt gleich

"Unsere verletzten Spieler kehren wieder zurück und wir vertrauen natürlich weiter unserem Kader. Neuzugänge sind derzeit nicht geplant, wir bauen auf unsere eigenen Spieler, die wir ja auch aus der zweiten Mannschaft hochziehen können", antwortet Panzl auf die Frage nach Kaderveränderungen.

Kein Trainingslager - aber Teambuilding

"Trainingslager haben wir keines geplant. Wir setzen auf eine abwechslungsreiche Vorbereitung und werden zum Beispiel wieder ein Skitour gehen. Das schweißt die Mannschaft zusammen und das ist auch unsere große Stärke", schließt Harald Panzl zuversichtlich ab.  

 

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ligaportal.at wünscht allen Spielern und Funktionären ein gutes neues Jahr sowie vor allem eine verletzungsfreie Vorbereitung! 

 

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