Nach "Wahnsinnssaison" kann St. Jakob im Rosental unbeschwert in die Zukunft blicken!

Beim SV St. Jakob im Rosental läuft es derzeit wie am Schnürchen. Nach einer sensationellen Hinrunde und dem zweiten Platz in der Tabelle der Kärntnerliga kann man völlig ohne Druck in die nahe Zukunft blicken und die Winterpause so richtig genießen. Man wird die Zeit aber natürlich auch dafür nützen, die Mannschaft weiterzuentwickeln und dem einen oder anderen jungen Spieler mehr Spielzeit einzuräumen.  

"Wahnsinnssaison"

"Mit dieser Hinrunde muss man einfach hochzufrieden sein", klingt St.-Jakob-Trainer Alexander Suppantschitsch euphorisch und ergänzt: "Wahnsinn was meine Mannschaft geleistet hat. Jeder kann wirklich stolz sein auf diese Leistungen." 

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Foto (Sobe): Thomas Ogradnig (li.) traf im Herbst gleich 18 Mal!

Herbstmeister

"Es gab in Summe wirklich viele Highlights. Die Performance daheim war herausragend und die Krönung dann der Herbstmeistertitel", gibt es für den Trainer nichts zu bemängeln. Sieben Siege und nur eine Niederlage auf heimischem Boden (1:3 gegen Gmünd) sprechen eine eindeutige Sprache und machen natürlich Lust auf mehr. In der Fremde gilt es sich etwas zu verbessern, denn da halten sich jeweils drei Siege und Niederlagen die Waage. 

Kein Stress, kein Druck

"Wir haben jetzt keinen Stress und Druck und können frei aufspielen. Wir haben ja schon eine sehr junge Mannschaft und jetzt kann der eine oder andere junge Spieler noch mehr Spielzeit bekommen", weiß der Trainer genau, auf was er das Hauptaugenmerk im Frühjahr legen wird. "Ein Cup-Platz wäre aber schon mein Ziel", gibt es dann doch genug Ansporn, um einen weiteren Meilenstein zu erreichen.

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Foto (Sobe): Tormann Christopher Altmann war für St. Jakob ein sicherer Rückhalt!

Keine Transfers geplant

"Nein, wir haben keinen Bedarf an neuen Spielern. Leider geht unser Kapitän Manuel Schüttelkopf für sechs Monate nach Spanien studieren. Er wird uns fehlen, aber ich wünsche ihm alles Gute!"

Vorbereitung

"Wir fahren Anfang März vier Tage lang auf Trainingslager nach Medulin", schließt Alexander Suppantschitsch ab.

 

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