Beim SAK Klagenfurt verschwendet man keinen Gedanken an die "Horrorvision Abstieg"!

Der SAK Klagenfurt blickt auf einen Katastrophenherbst zurück und muss mit nur zehn Punkten an der letzten Stelle der Kärntnerliga überwintern. Eine Situation, die man bei den Klagenfurtern nicht wirklich gewöhnt ist und die nun die ganze Aufmerksamkeit der Verantwortlichen erfordert. Trotz der brenzligen Situation herrscht beim gesamten Team aber Optimismus, denn man hat das Wort "Abstieg" definitv aus dem Wortschatz gestrichen und ist sich sicher, dass man im Frühjahr wieder die alten SAK-Tugenden sehen wird.

Schlimmer Herbst

"Unser Team befindet sich auf einen Konsolidierungskurs, dass die Hinrunde aber so schlecht läuft, hätten wir uns nie erwartet", sagt ein zerknirschter SAK-Trainer Goran Lucic. "Wir mussten den Kader abspecken und bekamen dadurch die Probleme."

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Foto (Sobe): Im Frühjahr will man beim SAK wieder öfter jubeln! 

Blick nach vorne gerichtet

"An den Herbst denken wir nicht mehr, der ist abzuhacken. Wir blicken nach vorne, arbeiten bereits hart an der Verbesserung der Situation und ich bin mir sicher, dass wir im Frühjahr ganz anders auftreten werden. Minimalziel wird sein, zumindest drei Mannschaftn zu überholen und ich bin davon auch felsenfest überzeugt", blickt Lucic optimistisch in die nahe Zukunft.

Lichtblicke

"Wenn ich an positive Momente im Herbst zurückblicken kann, dann waren das die Siege gegen Bleiburg und St. Michael/Bl. Das waren Prestigeerfolge - überbewerten darf man die aber nicht. Sie taten uns nur gut, auch wenn der Rest der Meisterschaft eher zu vergessen war", sagt der Trainer.

Personalia

"Am Transfersektor tut sich bei uns natürlich einiges. Maxi Kummer, Palzic, Grcic, Zitterer, Kukavica und Benkovic haben uns verlassen. Als ersten Neuzugang darf ich Alen Muharemovic verkünden, der wieder zu uns zurückkehrt. Weiter Zugänge werden noch folgen, da fehlen aber noch die Unterschriften", erklärt Lucic. 

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Foto (Sobe): Auf SAK-Trainer Goran Lucic wartet viel Arbeit, man ist aber optimistisch!

Top-Vorbereitung hat Priorität

"Wir wollen bzw. dürfen jetzt natürlich nichts dem Zufall überlassen und werden uns in Welzenegg intensiv auf den Kampf um den Klassenerhalt vorbereiten. In den Energieferien wollen wir eine Intensivtrainingswoche mit zwei Einheiten pro Tag einlegen und so quasi ein Trainingslager auf heimischem Terrain abhalten. Wenn wir alle an einem Strang ziehen, werden wir unser Ziel auch erreichen und die Klasse halten", schließt Goran Lucic optimistisch ab. 

 

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