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Kärntner Liga - Herbstsaison: Zahlen, Daten, Fakten!

Die Liga, in der es in Kärnten wohl derzeit am spannendsten zugeht, ist ohne Zweifel die Kärntner Liga. 17 Teams lieferten sich in 18 Partien in der Herbstsaison viele dramatische und hochklassige Partien auf Augenhöhe und erzielten dabei ganze 530 Treffer. In vielen Begegnung entschieden Kleinigkeiten über Sieg oder Niederlage. Doch es gab auch Matches, in denen ein Team als klarer Sieger vom Platz ging. Den Fans wurde auf jeden Fall in diesen Monaten einiges geboten.

Die Spitzenteams: Spittal & Klagenfurt

Bis zum letzten Spieltag im Herbst war in der Kärntner Liga noch nicht geklärt, wer sich zum Herbstmeister küren darf. Erst in der 19. Runde, der Runde vor der Winterpause, war klar, das diesen Titel der SV Spittal/Drau tragen wird. Mit nur einem Punkt Abstand befindet sich dahinter der Vize-Herbstmeister, der KAC aus Klagenfurt. Doch auch dahinter geht es nicht weniger knapp zu, was zur Folge hat, dass den Erstplatzierten und den Letzten nur 14 Punkte trennen. Den Titel der besten Mannschaft im Herbst konnte sich Spittal auch durch ihre starke Offensive mit 48 Toren, den Bestwert der Liga, erarbeiten. Die beste Defensive gehört dem Zweitplatzierten. Die Klagenfurter fingen sich im Laufe der Saison nur 17 Gegentreffer ein. Und auch der Drittplatzierte, der ASK Klagenfurt, hat mit Sinan Samardzic einen Titelträger in seinen Reihen. Er schoss nämlich mit 19 Toren die meisten in den 18 Spielen.

Im Tabellenkeller: Wolfsberg, Maria Saal, St. Andrä

Wie man schon erahnen mag, geht es nicht nur an der Spitze der Kärntner Liga knapp zu, sondern auch im Tabellenkeller. Mit 18 bzw. 19 Punkten finden sich dort der ATSV Wolfsberg, der SK Maria Saal und die SG St. Andrä/WAC Juniors 1c wieder. Der Abstand auf die vorderen Ränge ist aber sehr gering. Es besteht also für jedes Team noch die Möglichkeit, zumindest ins Mittelfeld vorzurücken. Ein Grund dafür, dass Wolfsberg den letzten Platz der Liga belegt, ist sicher die Defensive, welche mit 47 Gegentreffern den schlechtesten Wert der Liga darstellt. Die Offensive mit der niedrigsten Durchschlagskraft findet sich auf Platz 14 und im Liesertal wieder. Der ASKÖ Gmünd konnte in der Herbstsaison nur 17-mal netzen.

Die aufregendsten Matches der Herbstsaison

Viele Matches in der Kärntner Liga waren ein wahrer Augenschmaus für die Zuseher. So zum Beispiel die Partie zwischen dem ASKÖ Köttmannsdorf und Maria Saal, welche spektakulär mit 5:6 endete. Eine Woche davor musste sich Maria Saal noch dem ATSV Wolfsberg mit 4:5 beugen, während Köttmansdorf dem SC Landskron mit 4:3 unterlag. Doch nicht immer waren die Ergebnisse so eng. Vor allem dem SV Spittal gelangen einige Kantersiege, wie beispielsweise in den letzten beiden Runden gegen Völkermarkt und Landskron. Diese Duelle gewannen die Tabellenführer jeweils mit 7:0. Es war also alles geboten vor der Winterpause in der Kärntner Liga.

Blick ins Frühjahr

Im Frühjahr wird sicherlich die Form der Teams entscheiden. Keine Mannschaft konnte sich bislang einen klaren Vorsprung verschaffen, es ging zu oft auf und ab. Im Tabellenkeller zeigt sich dasselbe Bild, der Abstiegskampf wird im Frühjahr sicher auch auf hohem Niveau geführt werden. Man kann sich also freuen, was die Kärntner Liga nach der Winterpause zu bieten hat.

Das Ligaportal-Team wünscht allen Mannschaften eine erholsame Winterpause!


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